Für die mittleren Einkommensschichten, deren Kinder kaum BAföG bekommen, sind Studiengebühren schon ein Hemmnis zum Studieren - für Ärmere erst recht!
Daher bin ich auch gegen Studiengebühren in Deutschland. Wie du richtig festgestellt hast, hat Amerika bei sehr hohen Studiengebühren ein sehr gutes Stipendiensystem. Daher: Erst finanzielle Unterstützung klären (Stipendien, BAföG), dann Gebühren festlegen. Viele CDU-regierte Länder haben aber Gebühren eingeführt, ohne über die Fianzierung durch Studenten nachzudenken.
Ein anderer Vorschlag: Die Gründe vereinheitlichen und ausweiten, wann die Befreiuung möglich ist (viele Geschwister, eigene Kinder, geringes Einkommen, ...).
Sehr guter Beitrag. Entlich einmal jemand, der die wahren üblen Absichten des Dalai Lama durchschaut hat. Ghandi war ja auch kein "Friedensfürste", ein Meister er passiven Aggression. Der Gegner sieht wie ein Schurke aus, man versucht die moralischen Hochburgen für sich einzunehmen. Gerade Kulturen, die sich um hohe moralische Werte bemühen, fallen auf solche hinterlisten Strategien herein. Der Buddhismus ist alles andere als friedlich, er kündigt zum Beispiel einen Weltkrieg an, indem alle Nichtbuddhisten zerstört werden sollen. Ein stupides Dauerlächeln ändert da gar nichts an den miesen Absichten dieser Leute.
Ich war mehrere Jahre treues Mitglied der Biblischen Glaubensgemeinde (BGG) und kenne u.a. Peter Wenz und seine Familie persönlich. Die BGG ist in meinen Augen und nach diesen meinen Erfahrungen ganz klar keine legitime Kirche sondern leider eine sehr ernstzunehmende Psychosekte. Mit dieser Ansicht bin ich auch bei weitem nicht allein.
Für Interessierte gibt es bspw. hier nähere Informationen:
http://www.cleansed.de/bggkritisch.php
Die auf der Seite beschriebenen Erlebnisse kann ich zu 99% aus eigener Erfahrung bestätigen.
Wer mich direkt kontaktieren möchte, ich stehe gerne Rede und Antwort. Meine Adresse:
misterjinx77@googlemail.com
Man das ist ja echt krank wie lange hier drüber schon diskutiert wird! Nach über 2 Jahren kommen immer noch Kommentare! Mann...
Warum kann man den anderen nicht einfach mal seine Meinung lassen?
Naja grüße alle Manson Fans die die auf dieses Forum stoßen.
Bleibt dem Meister treu!
"3. Homosexualität war in vielen Kulturen weit verbreitet. Bei den Griechen war es allerdings - worauf Homosexuelle natürlich nicht hinweisen - ein Bestandteil einer für uns unfassbaren Frauenfeindlichkeit!"
Das bitte ich Sie zu erläutern!
Die Griechen hatten sicher ihre Feinde, z.B. die Perser. Was hingegen ihre Frauen betrifft - die auch Griechen waren -, so halte ich diese Einschätzung für falsch. Hypathia z.B. ist von irregeleiteten Christen getötet worden (womit ich keineswegs gegen das Christentum polemisieren will.)
Äußerstenfalls kann man sagen, daß die Griechen ihre Frauen verachteten; aber auch das wäre sicher übertrieben. Die Griechen waren einfach ein Kulturvolk, und je höher eine Kultur steht, desto männlicher ist sie. Matriarchate sind folglich schriftlose "Kulturen".
Und noch etwas gilt es zu bedenken:
Nicht Homosexualität war Bestandteil der griechischen Kultur, sondern Päderastie. Heute ist es genau umgekehrt: Päderastie wird verachtet, ja schwer kriminalisiert; dagegen Homosexualität zwischen erwachsenen, selbst zwischen alten Männern wird zur Norm erhoben, ja ingestalt der "Homo-Ehe" institutionalisiert.
Und genau das ist pervers! Formelhaft möchte ich es so sagen:
1. Private Homosexualität ist Konvergenzpunkt von Sünde und Krankheit;
2. Öffentliche Homosexualität ist Vorspiel der Herrschaft des Tieres.
Wobei das (apokalyptische) "Tier" den Antichristen meint, der äußerlich ganz zivilisiert aussehen wird. In ihm aber wird sich die Toleranz-Religion in ihrer grausamsten Intoleranz verkörpern.
Sie treffen eine Unterscheidung, die ich selber (siehe: http://mann-pass-auf.de/sk24.html) so formuliert habe:
Es gibt
1. das Liebes-Opfer, das man erbringt;
2. das Anspruchs-Opfer, das man zu sein beansprucht, weil einem dadurch einklagbare Rechte oder (Wiedergutmachungs-)Leistungen zustehen.
Beide stehen konträr zueinander.
Ferner schreiben Sie:
"Das Elend der Menschen hat etwas mit Sünde zu tun. Kein Elend ist unverdient, weil jeder Mensch den Tod verdient hat und nur aus Gnade lebt"
- und wissen sicherlich, daß Sie damit den heutigen Menschen wahnsinnig provozieren! Aber Sie haben recht. Und darum ist es gut, daß Sie es so deutlich ausführen.
Sehr schön auch diese Charakterisierung:
"Der neue Opfer-Adel liebt es, wenn Menschen ihm beim Leiden zusehen und breitet es gerne in Büchern, Filmen und Demonstrationen in der Öffentlichkeit aus. Der Grund dafür ist schnell ausgemacht, denn wer als Opfer anerkannt wird, erhält stete Unterstützung durch eine verbesserte Gesetzeslage, öffentliches Lob und natürlich viel Geld."
Vielen Dank für diesen äußerst erhellenden Artikel!
Guter Artikel. Ich denke. dass man Kinder und Jugendliche schlicht nach ihren Fähigkeiten behandeln muss. Und natürlich sollte auch das Fördern durch entsprechende Aufgaben und Vertrauen nicht fehlen. Schließlich wächst das Können mit den Aufgaben.
die sich regelmäßig treffen in teueren hotels und dort vornehm speisen.
sprich christen im beruf, oder bekannt unter den namen chapter.
ansprechen möchte ich auch die verschlafenen christen,
welche sich niemals in einen buchladen hineintrauen würden,
dort einmal ein kritisches buch über
die medizinkartelle, über pharmaindustrie, über sogenannte verschwörungstheorien, über verheerende nebenwirkungen, in die hand nehmen trauen.
es nie wagen würden, etwas anzuschauen, zu lesen,
was im verdacht steht, esoterisch zu sein.
fragen wir mal warum sie es sich nicht trauen.
aus menschenfurcht,
weil sie es sonst ihrem seelsorger beichten müßten?
sie sind gelähmt, und schaffen es nicht ihre eigene meinung zu bilden.
was aber wenn doch ein wahrheitsfunke aus den verschwörungstheorien hervorgeht?
dann gehen genau diese christen den falschen weg.
aus bequemlichkeit.
sie beten also den falschen gott, nämlich den arzt an.
@Moorwackler
Oh mann, wie fanatisch muss man sein?
Glaubst du etwa selbst, was du da schreibst? Hast du schon mal ein anderes Buch gelesen als die Bibel?
Hey Brüder!
Ich habe mich mit diesen Themen über das Internet informiert und bin für diesen Artikel dankbar. Die Warnende e-mail kam auch in unseren Kreisen, in NRW an. Und hat ein wenig zum Denken gegeben ... . Mich würde es interessieren, ob Pastor Matutis auf Ihre(Wanderprediger) E-Mail geantwortet hat!
Gottes Segen
P.S.: Dem Kommentar von ada schließe ich mich an. Ein bisschen mehr Liebe wär nicht schlecht.... .
Ich bezweifel ernsthaft, dass die Nazis ein großes Problem mit Singers Ethik gehabt hätten. Mit der christlichen Wertschätzung des Lebens konnten sie nicht viel anfangen, aber Utilitaristen waren sie allemal.
Singer versucht, so etwas ähnliches wie Menschenwürde durch die Spielart des - wie er es nennt - "Präferenz-Utilitarismus" zu retten, d.h. man maximiert nicht nicht Lust und minimiert Unlust, sondern man maximiert den Schutz von "Präferenzen", oder man kann auch sagen "Interessen"/"Plänen" etc...
Da die Nazis aber in der Überzahl waren, bestanden mehr Interessen daran, die Juden zu töten, als deren Leben zu schützen. Oder allgemeiner gefragt: was wiegt denn schwerer, wenn jemand die Präferenz hat,anderen Unlust zu bereiten? Was macht Singer dann? Verweist er dann doch wieder auf das maximale Glück, oder zieht er seine Präferenz der Präferenzen durch? Oder bastelt er einfach, bis alles wieder passt? (Mit dem klassischen Utilitarismus hätten sie noch viel weniger Schwierigkeiten, weil sie ja von dem Nutzen für die späteren Generationen durchaus überzeugt zu sein schienen).
Ich vermute stark, dass er letzteres tun wird, denn er bastelt furchtbar gerne. Das macht seine Ethik für mich auch ziemlich uninteressant. Sie fasziniert mich nicht deswegen nicht, weil ich anderer Meinung bin, sondern weil sie chaotisch, willkürlich und letztlich ziemlich bieder ist.
Man sollte vielleicht wissen, dass eine Ethik, mit der man berühmt werden möchte, zwei Eigenschaften mitbringen muss: erstens muss sie wenigstens im ersten Moment verwegen genug klingen, um zu Diskussionen anzuregen. Zweitens muss sie - wenn man dann durch tausend Diskussionsrunden geschleust wurde und Bücher dazu verkauft hat - offensichtlich doch harmlos sein und wenigstens einer großen Bevölkerungsgruppe gut ins Konzept passen. Es wäre auch zu schön, das eine Ethik so passgenau in eine moderne politische Richtung passt, obwohl sie doch angeblich nur der zeitlosen Vernunft untersteht. Dazu passt dann auch, dass man Tiere nicht essen darf - erstaunlicherweise auch dann nicht, wenn sie gar keine Personen sind. Und die Natur hat zu allem Überfluss auch noch einen Wert an sich, wodurch der Utilitarismus dann endgültig aufgegeben wird.
Das Ergebnis klingt daher dann doch irgendwie vertraut, auch wenn man im ersten Moment vielleicht stutzt, dass jemand gegen die "Heiligkeit des Lebens" anrennt und Behinderte töten will.
Man kann ihm aber zugute halten, dass er diese politische Strömung ganz gut beschreibt und daher kritisierbar macht.
Hier ist aber ganz klar zu sagen, dass Singer Juden ganz klar als Person ansieht und somit ein Mord an ihnen niemals durch Nutzenrechnungen gerechtfertigt sein kann.
Zudem fordert er an keiner Stelle zu Euthanasie oder Abtreibung auf. Er möchte nur, dass dies falsch es gewünscht ist auch ermöglicht wird. Wenn z.B. ein Paar sich gewachsen fühlt, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen, so will Singer sie nicht daran hindern.
Wenn hingegen eine Familie sich sicher ist, dass die Geburt eines behinderten Kindes ihnen kein Glück bescheren wird, so fordert er, dass die Abtreibung möglich ist, da der Fötus nunmal noch keine Person ist, also ein Selbstbewusstsein besitzt.
Man muss schon genau lesen, um ihn genau zu versteheh.
also der Utilitarismus ist auch nicht gerade der letzte Schrei...
Aber die Situation mit den Nazis vereinfacht er natürlich ungemein, weil man - eingedenk der Konsequenzen - dann am besten einfach gar keinen Juden hilft.
Oder man schwächt den Utilitarismus doch gleich ein bisschen ab und fragt, welchen Nutzen es für alle Menschen und nicht nur für mich hätte. Das wäre zwar schon ziemlich dogmatisch, aber immerhin sieht man nicht ganz so schlecht aus, wenn man so etwas vertritt.
Dann könnte man aber auch den Nazis nicht viel entgegensetzen, die behaupten, man könne ja einfach einen Teil der Menschheit für den größeren Teil opfern, wenn der Gesamtnutzen dadurch steigt. Naja, berühmt wird man mit so einem Utilitarismus wohl auch nicht. Dann bleibt noch der Regelutilitarismus, bei dem nur der Nutzen ethischer Standards geprüft wird. Dann kämst du aber wieder bei dem Satz aus, dass Lügen verboten ist, auch wenn es im Einzelfall dämlich wäre, danach zu handeln.
Also den großen Gewinn sehe ich darin noch nicht.
Der von dir genannte Fall taucht übrigens fast genau so in der Bibel auf (Stelle habe ich jetzt nicht im Kopf, aber es ist irgendwo in Josua). Eine Frau rettet zwei Kundschafter vor den Soldaten, indem sie sie versteckt und dann heimlich aus dem Fenster entlässt - nicht bevor sie die Soldaten ausdrücklich belogen hat! Ihr Verhalten wird in Hebr 11 ausdrücklich als Glaubenstat gerühmt.
@ Moorwackler
Hier offenbart sich wieder das Problem, dass Sie nicht in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen. Ich erkenne sehr wohl den großen Beitrag christlicher Werte zu unserem vergleichsweise gut funktionierendem Gesellschaftssystem an und würde in keinster Weise auf die Idee kommen, über die Existenz eines Gottes zu streiten, an die ich selbst glaube.
Es geht bloß darum, dass ich denke, dass vieles einfach nicht mehr zeitgemäß oder einfach falsch ist und daher korrigiert werden muss. Und hier denke ich, dass der Utilitarismus insgesamt eine viel humanere Welt hervorbringt, als Religion.
Ich möchte das an einem Beipiel verdeutlichen. Ein Gebot lautet: Du sollst nicht lügen. Konsequent verfolt müsste ich also demm SS-Mann verraten, dass ich Juden verstecke, weil lügen nunmal falsch ist.
Als Utilitarist denke ich zuerst an die Konsequenzen meiner Handlung und an das daraus entstehende Glück und erkenne, dass eine Lüge Leid verhindert.
Die Christliche Theologie ist mir einfach zu dogmatisch (z.B. die Ablehnung von Kondomen durch den Papst) und daher kann die, meiner Ansicht nach, nicht Grundlage ethischer Diskussionen sein. Diese müssen aus der Perspektive eines unabhängigen Richters geführt werden, der nur die Interessen und Konsequenzen beachtet.
@Meewer
Wenn Sie eine transzendente Grundlage für die Würde des Menschen ablehnen, können Sie auch "100% sachlich und logisch" herleiten, dass ein ranziges Stück Quark eine Person ist. Die Kriterien sind willkürlich und völlig bedeutungslos.
Seit die Philosophie sich des Menschenwürdebegriffes angenommen hat, konnte sie nichts weiter tun, als seinen Hirntod festzustellen, weil sie naturgemäß mit jeder Begründung Kriterien entwickeln musste, die über das bloße Menschsein hinausgingen und faktisch einer privilegierten Elite erlaubte festzulegen, wer als Mensch gilt und wer nicht.
Danken Sie deshalb Gott, dass sich noch Christen an öffentlichen Diskussionen beteiligen.
Dieser Beitrag zeigt ganz offen Ihre Ignoranz und Fundamentalismus. Eine (gerne auch kritische) Auseinandersetzung mit Singers Position findet überhaupt nicht statt. Stattdessen wird penetrant die "Menschenwürde" vorgeschoben, dann auch noch mit dem Verweis auf christliche Tradition.
Aber darum geht es doch gar nicht. Religion darf bei solchen Entscheidungen nicht ein Millimeter Raum gegeben werden, sondern nur 100% sachlichen und logisch herleitbaren Kriterien.
Wenn Sie also einen Fehler in der Logik Singers finden, der mMn völlig fehlerfrei herleitet, warum auch Menschenaffen als Personen gelten sollten, im Gegensatz zu Säuglingen und geistig Behinderten, so beziehen sich darauf. Aber argumentieren Sie bei einem politischen Thema bitte nicht mit christlichen Werten. Wie leben in einer säkularen Welt und so muss auch die ethik sich endlich vom Christentum lösen und anerkennen, dass die Menschenwürde als Privileg des Homo Sapiend nicht mehr zeitgemäß ist.
Niemand widerspricht dir, wenn du behauptest, Autorität und Gehorsamspflicht seien regelmäßig missbraucht worden.
Aber die mir bekannten fiesesten Diktaturen waren durchgehen aus der Revolte gegen Autoritäten entstanden!
Der typische Diktator ist in einen schlichten braunen Anzug gekleidet - gerne in Militär-Uniform - und gebärdet sich als Befreier des Volkes von der alten Regierung. Er straft nicht den Ungehorsam - dann wäre er ja für seine Verbrechen selbst verantwortlich - sondern er bestraft offiziell die Gegner des Volkes. In Diktaturen wird man ermordet, weil man gegen die Revolution des Volkes ist oder sich irgendwie staatsschädigend verhält, wobei jede Diktatur hier vermutlich ihre eigenen Lieblings-Vokabeln findet.
Der Widerstand im Dritten Reich war erzkonservativ und meistens ausdrücklich christlich. Die letzten Jugendgruppen, die sich der Vereinnahmung durch die Hitlerjugend widersetzten, waren evangelische Jugendgruppen, und Dietrich Bonhoeffer hat den Nationalsozialismus treffend als eine Revolte gegen Vaterschaft gedeutet.
Solange eine Regierung sich Gott gegenüber zum Gehorsam und den Untergebenen zum Dienst verpflichtet weiß, kann man Machtmissbrauch noch halbwegs eindämmen.
Wirklich gefährlich wird es, wenn sie sich auf den vermeintlichen "volonte generale" berufen zu können glaubt. Die Aufklärung hat mit diesem Begriff das Lieblingswerkzeug von Diktatoren erfunden.
Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen
in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernenZeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.