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18.09.13

Permalink 18:09:00, von Moorwackler E-Mail , 136 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: GRÜNE, Sexualität, Baden-Württemberg, Kinder

Die Sexualisierung von Klein(st)kindern ist unter Grünen nach wie vor virulent

Heute werden Politiker der Grünen sich nicht mehr offen für Sex zwischen Erwachsenen und Kindern stark machen. Aber es ist auch keineswegs ein Thema, dass man zu den Akten legen kann, wie die Entwicklung der Lehrpläne in genau den Bundesländern beweist, die Rot-Grün oder sogar Grün-Rot regiert werden. Gerade Baden-Württemberg (das einzige Bundesland mit einem grünen Ministerpräsidenten) bietet einen Sexualkundeunterricht, der weit über die Aufklärung hinaus geht, woher die Kinder kommen. In einem Artikel der Welt gibt es aber auch Beispiele aus Nordrhein-Westfalen, das rot-grün regiert wird. Das Ziel der neuen Sexualpädagogik ist ganz offenbar nicht, vor Gefahren durch Aufklärung zu schützen, sondern eine Sexualmoral zu vermitteln - natürlich eine rotgrüne mit ganz viel Sex zwischen Männern und Frauen. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bildungspolitiker, denen an einer möglichst frühen Sexualisierung von kleinen Kindern gelegen ist.

17.09.13

Permalink 07:02:00, von Moorwackler E-Mail , 25 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Eltern, Familie, Kinder

Bindungsstörungen

Nach einer Studie von Cassidy und Mohr (2001) sind etwa die Hälfte aller Kinder von berufstätigen Müttern sicher gebunden aber etwa 70% der Kinder von nicht-berufstätigen Müttern.

14.09.13

Permalink 15:36:00, von Moorwackler E-Mail , 55 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: SPD

Steinbrücks Stinkefinger

Mich stört es nicht, dass es ordinäre Menschen gibt, solange ich nicht persönlich mit ihnen zu tun habe. Und da Herr Steinbrück kein Kanzler ist, kann er in seiner Freizeit machen, was er will. Der Vorfall beweist nur leider einmal mehr, dass er nicht über die nötige Affekthemmung verfügt, die man in öffentlichen Ämtern benötigt.

06.09.13

Permalink 11:16:00, von Moorwackler E-Mail , 775 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Entwicklung, Christentum, Islam, Geschichte

Über die Forderung "Man muss doch mit der Zeit gehen"

Wenn man nach der Zeit gehen muss, stellen sich zwei Fragen: Woher weiß ich, was die Zeit von mir will? Was passiert, wenn man der Zeit nicht gehorcht? Oder anders gefragt: was bedeutet das “muss"?

Full story »

05.09.13

Permalink 13:31:00, von Moorwackler E-Mail , 236 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Parteien, SPD

Peer Steinbrück besitzt nicht die charakterlichen Voraussetzung für eine Führungsposition

Im Wahlkampf wird man als Spitzenkandidat kritisiert, normal. Allerdings habe ich noch nie, wirklich noch nie einen Spitzenkandidaten erlebt, der schon im Wahlkampf so gereizt auf Kritik reagiert, wie Steinbrück. Sein alberner Satz mit Fahrradkette ist mittlerweile ein Klassiker, aber wer das Interview auf youtube (kann hier nicht verlinkt werden)  sieht, kann sich kaum des Eindrucks erwehren, dass er extrem schlecht mit Kritik umgehen kann und ständig die Lippen zusammen pressen muss, um nicht sein Gegenüber anzufahren.

Derzeit empört er sich darüber, dass Angela Merkel die Sozialdemokratie für (sie zögerte an der Stelle spürbar, als überlege sie noch, ob man Herrn Steinbrück so eine schreckliche Unterstellung zumuten darf) “total unzuverlässig” im Kampf gegen die Eurokrise sei. Ich kann nicht beurteilen, ob ihre Einschätzung korrekt war, aber “inakzeptabel” und ein Grund, um sich zu entschuldigen?

Wenn man bedenkt, dass ein Spitzenkandidat sich vermutlich noch im Wahlkampf nach Kräften von der besten Seite zeigt und Herr Steinbrück jetzt schon so viel Mühe damit hat, sein Nervenkostüm zu schützen, fragt man sich natürlich, was in einer Führungsposition passieren soll, in der es dazu gehört, von allen Seiten - sogar aus den eigenen Reihen - massiv bombardiert zu werden. Soll dann regelmäßig seine Frau auftreten, um ihn in Schutz zu nehmen?

Seine Frau hätte ihm einen besseren Dienst erwiesen, wenn sie ihm rechtzeitig von dieser Kandidatur abgeraten hätte. Es sieht ganz so aus, als sei Herr Steinbrück schon mit der Kandidatur überfordert.

02.08.13

Permalink 20:04:00, von Moorwackler E-Mail , 286 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Parteien, GRÜNE, CDU

Die Grünen und das Thema Integration

Heute wurde eine 30-Jahre-alte Aussage von Helmut Kohl in den Medien veröffentlicht. Er hatte seinerzeit gesagt (und das nachträglich bestätigt), er wolle die Zahl der Türken in Deutschland halbieren. Die tagesschau zitiert dazu den türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten Memet Kilic (Grüne) wie folgt: “Die Enthüllung von Helmut Kohls Gedanken mag neu sein, jedoch sind diese Gedanken seit Jahrzehnten die Linie der Unionsparteien.”

Der Artikel endet mit diesem Statement, d.h. der Leser soll diesen Satz als letztes Wort im Gedächtnis behalten: das Zitat sei zwar alt aber nach wie vor typisch für die CDU.

Stimmt das? Davon abgesehen, dass Kohl dieses Vorhaben nie umgesetzt hat, mag es stimmen, dass die CDU und ihre Wähler Ausländern und Einwanderung traditionell ablehnender gegenüber stehen als linke Parteien. Wenn man sich aber die Wählergruppen beispielsweise der Grünen näher ansieht, entdeckt man Erstaunliches: sie gehören zu den reichsten Wählergruppen überhaupt und setzen sich vor allem aus Beamten, Selbstständigen und Freiberuflern zusammen und bewohnen daher die teuren Gegenden der Großstädte. Dort ist der Anteil an Einwanderern aber gerade gering. Sie leben in den schicken Vororten, fahren im Premium-Wagen ihre Kinder zu Schulen, auf denen jeder Lehrer gerne unterrichten würde, und träumen davon, ein bisschen wild und alternativ zu sein, aber natürlich nur “im Geheimen” - wie die kleine Lotta in den Kinderbüchern von Astrid Lindgren sagen würde. “Im Geheimen” kann sie auch schon Radfahren und geht schon zur Schule und hat auch blaue Augen.

Dass also wirklich “ALLE” gefordert sind (Großdruck im Original), wie es auf der Homepage der Grünen zum Thema “Integration” heißt, stimmt daher sicher nicht.

Um auf das Kohl-Zitat zurück zu kommen, sieht es für mich so aus, als lehne die CDU Einwanderer mit dem Mund ab, die Grünen hingegen mit den Füßen.

Permalink 13:27:00, von Moorwackler E-Mail , 474 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Kultur

Wie analysiert man Umfragen?

Jörg Schönenborn ist für die Analysen der tagesschau-Umfragen zuständig. Braucht man eigentlich Analysen für eine Umfrage? Ja, wenn sie kompliziert ist und eventuell sogar statistische Algorithmen für die Auswertung erfodern. Nein, wenn sie so simpel sind, wie bei der tagesschau üblich.

Trotzdem hat man sich bei der tagesschau dafür entschieden, den Bürger nicht mit den Grafiken allein zu lassen. Stellen Sie sich vor, was passieren könnte, wenn man einfach unkommentiert berichten würde, dass eine Mehrheit mit der Regierung unter Angela Merkel zufrieden ist. Damit daraus niemand falsche Schlüsse zieht, bedarf es also einer “Analyse", und die funktioniert so:

Das Ziel besteht darin, einen inneren Konflikt im Bürger heraus zu arbeiten, der demonstriert, dass die Befragten unlogisch in ihrem Antwortverhalten sind. Zweitens wird eine Erklärung präsentiert, die zeigt, dass die politisch unerwünschten Antworten letztlich auf schlechte Motive zurück zu führen sind, z.B. Menschenhörigkeit, Geldgier oder gar pure Dummheit.

Mit diesen beiden Werkzeugen wird jetzt die Umfrage so analysiert, bis sie beweist, das die Mehrheit offensichtlich für rot-grün ist oder - falls nicht - dumm und böse.

Heute kommt Herr Schönenborn zu dem Ergebnis, dass die Deutschen trotz der Drohnen-Affäre und ihrer Ablehnung des Betreuungsgeldes Angela Merkel gut finden (unlogisch), weil es ihnen wirtschaftlich gut geht (Geldgier). Leider ist unserem politischen Umfragen-Kommentator nicht aufgefallen, dass es bei allen wichtigen Themen um Geld ging: durch Fehlentscheidungen bei der Drohnen-Bestellung wurde Geld vernichtet. Da durch die boomende Wirtschaft auch das Steueraufkommen ansteigt, kann man mit dem Verlust durch die Drohnen besser leben als mit einer Regierung, die keine defekte Drohnen bestellt aber die Wirtschaft belastet (davon abgesehen wurden die Drohnen unter einer rot-grünen Regierung bestellt). In beiden Fällen geht es um Geld und daher ist es keineswegs unlogisch, zwischen beiden Themen abzuwägen und einem der beiden das größere Gewicht bei zu messen.

Auch das Thema Betreuungsgeld und Ausbau der Kita-Plätze ist ein rein wirtschaftliches Thema, denn es geht um die Frage, wie Geld verteilt wird: sollen vor allem Eltern mit höheren Einkommen entlastet werden (für die sich die Regelung der rot-grünen Regierung finanziell auszahlt) oder Hartz-IV-Empfänger, die mehr Geld durch das einkommensunabhängige Kindergeld erhalten?

Ein Thema, bei dem es nicht nur um Wirtschaft geht, ist die Aussage der Kanzlerin zu den Spähaktionen der NSA. Die Mehrheit hält ihre Beteuerung, davon nichts gewusst zu haben für unehrlich. Die Frage ist allerdings, ob die Mehrheit die Aussagen der Opposition für glaubwürdig hält, davon nichts gewusst zu haben. Immerhin haben sie sich ja erst nach Snowden dazu geäußert. Der kompetente Vorwurf, als Kanzler habe man gewissen Einblicke in die Arbeit der Geheimdienste, verrät eben auch viel über das eigene Wissen. Exakt in dem Maß, in dem man der Kanzlerin Unehrlichkeit unterstellen muss, muss man sie auch der Opposition unterstellen.

Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass man die Ergebnisse der Umfragen auch mal ohne Analysen gereicht bekommt. Herr Schönenborn kann sich dann ja in der Kommentar-Ecke austoben.

13.06.13

Permalink 07:18:00, von Moorwackler E-Mail , 316 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Parteien, GRÜNE, Innenpolitik

Grüne Reagenzglas-Demokratie

Wer glaubt, die Grünen wollen durch ihren Mitgliederentscheid so etwas wie Basisdemokratie proben, kennt sie offensichtlich noch nicht sehr lang. Für alle Jüngeren unter uns daher eine kurze Erklärung: die Grünen sind immer begeistert von demokratischen Entscheidungen, wenn das Ergebnis entweder bereits fest steht oder sich in den engen Bahnen des grünen Parteiprogrammes bewegt. Z.B. gab es noch nie einen Bürgerentscheid der Grünen zu den Themen “Ausländer", “Homosexualität", Gender Mainstreaming” etc. Stattdessen sind sie gerne auf eine bereits bestehende Protestbewegung aufgesprungen (auch wenn die wie sich später herausstellte, nachweislich nicht die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich hatte) oder haben sogar andere Länder für ihre basisdemokratischen Entscheidungen verurteilt (so z.B. als die Schweizer gegen den Bau eines Minaretts gestimmt hatten). Und auch in Russland werden Grüne wohl keine Umfragen über Homosexuelle durchführen.

Der Mitgliederentscheid der Grünen ist also reine Imagepolitur im Wahlkampf. Das Risiko hält sich für die Parteispitze in Grenzen, da ohnehin nur Parteimitglieder aus bereits vorgegebenen Themen die Schwerpunkte wählen durften. Kein Wunder, dass das Interesse nicht besonders groß war. Und obwohl die Wahl kein Risiko darstellte, zeigt sie tatsächlich ein Problem, dass solche Basisentscheidungen mit sich bringen. Es gewinnen vor allem Themen, die emotional triggern: Kinder, Tiere, Sex (oder anders gesagt: Kitaplätze, Massentierhaltung und Homosexualität). So spröde Themen wie “Steuerpolitik” haben da wenig Chancen so wie alle anderen Themen, in denen es vor allem um Zahlen geht. Die Themen haben allerdings die Chance, auch in der Basis der Bevölkerung Emotionen anzusprechen, die vermutlich ebenso wenig Interesse an wichtigen Themen zeigt.

Die Entscheidung könnte sich daher für die Partei auszahlen, nur als Wähler darf man sich nicht der Illusion hingeben, unter einer Grünen Regierung mehr entscheiden zu dürfen als jetzt. Tatsächlich haben sie schon jetzt beschlossen, dass Eltern zukünftig verboten werden soll, ihren Kindern therapeutische Hilfe zukommen zu lassen, die auf die Behandlung homosexueller Neigungen abzielt. Eine Umfrage zu dem Thema ist m.W. nicht geplant.

12.06.13

Permalink 08:40:00, von Moorwackler E-Mail , 579 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Kultur, Medien

Eierwerfende Christen?

Die tagesschau berichtet heute über ein Gesetz, das in der Duma praktisch einstimmig beschlossen wurde und die Propaganda von Homosexualität verbietet - auch wenn der Begriff dort ebenso wenig explizit  auftaucht wie im deutschen Antidiskriminierungsgesetz. Vor dem Gebäude soll es Schlägereien zwischen Homosexuellen und “radikalen Christen” und Anhängern der Orthodoxen Kirche gegeben haben. Das einzige Foto, dass als Beleg dafür dient, ist ein Mann, der mit einem wenn ich richtig sehe evolutionskritischen T-Shirt,  ganz entspannt auf zwei völlig überraschte Demonstrantinnen ein Ei wirft. Daneben stehen ein paar Unbeteiligte, die ebenfalls recht entspannt wirken und das Geschehen entweder gar nicht mitbekommen, sich beim Telefonieren von den Eierspritzern gestört fühlen oder witzig finden. Ein sehr merkwürdiges Bild für eine Straßenschlacht, bei der die Emotionen angeblich hoch kochen. Entweder ist die Berichterstattung nur maßlos übertrieben oder im schlimmsten Fall falsch, vielleicht sogar fingiert. Man muss sich nämlich fragen, wie es möglich war, das zufällig dort ein Journalist mit der Kamera schussbereit vor Ort war, wo ansonsten kein Kampf tobt (sie die umstehenden Leute), dabei aber das Glück hatte, wirklich den Moment des auftreffenden Eies festhalten zu können, so dass man gleichzeitig noch genau einen Übeltäter erwischt, der auch noch ein evolutionskritisches T-Shirt trägt und sich so bewegt, dass man es in der Kamera sehen kann. Wer möchte, kann mal versuchen, so einen Moment fest zu halten. In der Regel benötigt man sogar unter Idealbedingungen mehrere Versuche. Und was macht seine linke Hand? Offenbar hat seine rechte das nicht mitbekommen, aber für den Zuschauer sieht es so aus, als drückt er dort auf etwas mit dem Daumen. Die Aufnahme ist möglicherweise mit einem Selbstauslöser gemacht, was erklärt, weshalb er den Zeitpunkt so unglaublich gut festhalten konnte. Selbst wenn es kein Selbstauslöser gewesen sein soll (sondern was?), muss er ein Interesse daran gehabt haben, als eierwerfender Christ in die Presse zu kommen. Denn der Aufnahmewinkel zeigt, dass der Fotograf maximal 1m vom Geschehen entfernt gewesen sein konnte. Der Fotograf kann daher unmöglich unbemerkt an das Geschehen heran gekommen sein, und das bedeutet umgekehrt, dass der unvermummte Eierwerfer 100%ig an exakt dieser Aufnahme interessiert war. Natürlich gibt es bei mehreren hundert Millionen Christen weltweit auch Spinner, aber über diesen Mann kann man bestenfalls sagen, dass er wie ein Christ aussehen sollte.

Ich weiß aus Berichten von Abtreibungsgegnern, dass dort teilweise bewusst Abtreibungsbefürworte (wie sich in Gesprächen vorher heraus stellte) mitgehen, die dann Steine gegen die Gegner der Demonstration werfen und versuchen, einen Streit vom Zaun zu brechen, um die Demonstration zu sabotieren. So etwas ist im Nachhinein kaum noch nachzuweisen.

Weshalb diese Berichterstattung gerade heute in der tagesschau erscheint hat zwei Gründe: erstens gab es gestern einen Bericht über gewalttätige Muslime, und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es eine Konzern-interne Policy gibt, nach im Gegenzug auch etwas über gewalttätige Christen berichtet werden muss. Und wenn es nichts besseres gibt, nimmt man auch noch die plumpeste Fälschung. Zweitens ist die tagesschau bemüht, die Gleichstellung von homosexuellen Paaren zu unterstützen und erreicht mit der Kombination aus diesem Bericht und dem Bericht über das neue Gesetz für Homosexuelle Paare, dass jeder, der gegen die völlige Gleichstellung ist, sich auf der Seite unappetitlicher Eierwerfer wiederfindet und allein durch seine Meinung fast zum Gewalttäter wird.

Davon abgesehen fragt man sich natürlich, weshalb der tagesschau die christenfeindlichen Proteste in Deutschland keine Erwähnung wert waren, auch wenn dort öffentlich Bibeln verbrannt wurden und die Polizei Christen den Rat geben musste, sich sicherheitshalber nicht öffentlich als Christen zu erkennen zu geben…

02.05.13

Permalink 11:40:00, von Moorwackler E-Mail , 154 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Wissenschaft, Evolutionslehre, Intelligent Design, Kreationismus

DIe Menschheit kann bestenfalls einige tausend Jahre alt sein

Michael Brandt hat in dem Buch “Wie alt ist die Menschheit. Demographie und Steinwerkzeuge mit überraschenden Befunden” den aktuellen Forschungsstand über die Frühzeit des Menschen zusammen gefasst und die Ergebnisse gewissenhaft diskutiert. Sein Fazit: gäbe es tatsächlich schon seit hundertausenden oder sogar Millionen von Jahren Hominiden, müsste sich die Menschheit viel früher und stärker vermehrt haben. Nimmt man die langen Zeiträume an, muss man weltweit über jahrtausende von einem (beinahe) Nullwachstum bei gleichzeitig sehr guten Lebensbedingungen ausgehen. Dieses Phänomen ist natürlich nicht nur christlichen Wissenschaftlern aufgefallen und wird intensiv diskutiert, ohne dass es dazu befriedigende Lösungen gibt. Wer die genauen Zahlen und Argumente nachlesen möchte, sollte sich das o.g. Buch unbedingt ansehen, es ist auch für Laien gut verständlich geschrieben.

Geht man von einigen Jahrtausenden Menschheitsgeschichte aus, lassen sich die Befunde übrigens sehr leicht erklären. Auch die erstaunlich niedrige Anzahl an Werkzeugen spricht für  eine nur relativ kurze Besiedlung der Erde durch den Menschen.

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

Jesus Christus ist Herr!

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