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20.04.10

Permalink 11:16:36, von Moorwackler E-Mail , 1092 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Esoterik, Sexualität, Freiheit, Internet, Jugend, Magie, Satanismus

Was glaubt die Internetgemeinde?

Kennen Sie das Gefühl, sehnsuchtsvoll im Internet zu suchen, ohne genau zu wissen, was Sie eigentlich suchen? Das Internet bietet nicht nur schier unbegrenzte Informationen, sondern es frisst auch schier unbegrenzte Mengen an kostbarer Zeit - ohne dass wir diesen Verlust als solchen Empfinden. Woran liegt das?
Ich glaube, dass das Internet in der Lage ist, tiefere Sehnsüchte im Menschen anzusprechen, als diejenigen, die wir uns eingestehen, wenn wir gefragt werden. Das Internet bietet jedes erdenkliche Vergnügen, das man sich leisten kann und ist leichter zu erreichen, als ein Buch im Regal des gleichen Zimmers. Es bietet theoretisch unendliche Bekanntheit, unendliche Kontaktmöglichkeiten, Berufsmöglichkeiten, Studienkurse, Gesellschaft…und es bietet das Gefühl, nicht kontrolliert zu werden. Jeder kann sich schlecht benehmen und sexuelle Normen ignorieren, ohne dass er dabei blöd auffällt.
Das Internet bietet eigentlich alles, was man von einem virtuellen Paradies erwarten kann: alles ist theoretisch denk- und machbar. Es erfüllt die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies, von dem sich der Mensch noch nie so richtig verabschieden konnte. Diese Sehnsucht hat in der europäischen Geschichte schon die eigenartigsten Blüten getrieben: in den diversen okkulten Strömungen gab es immer wieder Versuche, in freizügigen Orgien, alle (insbesondere sexuellen) Tabus der Gesellschaft abzulegen und in einer ekstatischen Versammlung etwas von der ursprünglichen Freiheit zurück zu gewinnen.

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12.04.10

Permalink 17:30:44, von Moorwackler E-Mail , 433 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Kultur, Bildung, Geschichte, Mode

Mircea Eliade über kulturelle Zeitströmungen

Woran liegt es, dass wir manche Theorien der Geistesgeschichte auch nach Jahrhunderten in jedem Buchladen und in allen denkbaren Ausgaben finden, während andere für immer in Vergessenheit geraten? Woran liegt es, dass manche Interpretationen in den Bildungskanon des Bürgertums aufgenommen werden, während andere als unwichtig abgetan werden?
Mircea Eliade, einer der bedeutendsten Religionswissenschaftler des 20. Jahrhunderts, kommt zu einem Ergebnis, das nachdenkliche Menschen wohl schon befürchtet haben: “Einer der faszinierendsten Aspekte der “kulturellen Zeitströmungen” ist, dass es völlig unerheblich ist, ob die fraglichen Fakten und ihre Interpretation richtig oder falsch sind. Keine noch so heftige Kritik kann einer Moderichtung Einhalt gebieten.”
Dieses Zitat stammt aus dem Buch “Das Okkulte und die moderne Welt - Zeitströmungen in der Sicht der Religionsgeschichte". Es handelt sich m.W. um sein einziges Buch, in dem er sich explizit mit dem Westen und seinen verborgenen religiösen Verwicklungen bis in die jüngere Vergangenheit beschäftigt. Eliade übergeht “Moderichtungen” nicht einfach mit einem Kopfschütteln, sondern sieht in ihnen die Möglichkeit, etwas über die “Unzufriedenheiten, Wünsche und Sehnsüchte des abendländischen Menschen” zu erfahren.
Eine dieser Moderichtungen und Mode-Deutungen ist Freuds “Totem und Tabu", in dem Freud die Ursprünge der Religion in einer Art Ur-Vatermord vermutet. Wer sich die ehrfürchtigen und völlig ernsthaften Rezensionen auf Amazon zu diesem Buch durchliest, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Buch wissenschaftlich bedeutungslos ist.

“Umsonst bewiesen die Ethnologen jener Zeit, von W.H.Rivers und F.Boas bis hin zu A.L.Kroeber, B.Malinowski und W.Schmidt die Absurdität eines solchen uranfänglichen “totemistischen Gastmahles". Vergeblich wiesen sie darauf hin, dass man in den Anfängen der Religion einen solchen Totemismus nicht finden kann, dass er keine univiersale Erscheinung ist; nicht alle Völker haben ein “totemistisches Stadium” durchlaufen. Umsonst hatte schon Frazer den Beweis erbracht, dass von den vielen hundert totemistischen Stämmen nur vier einen Ritus kannten, der dem zeremoniellen Töten und Verzehren des “Totemgottes” entsprach (ein Ritus, den Freud als unumstßliches Merkmal des Totemismus ansah). Und schließlich hat dieser Ritus mit dem Ursprung des Opferkultes nichts zu tun, ist doch der Totemismus in den älteren Kulturen überhaupt nicht zu finden. Vergeblich wies Wilhelm Schmidt darauf hin, dass die prähistorischen Völker den Kannibalismus nicht kannte, […]
Freud ließ sich durch solche Einwände nicht im geringsten beirren, und jener rohe “abenteuerliche Roman” ist seither bei drei Generationen abendländischer Intelligenz zu einem kleinen Evangelium geworden.”

Vor diesem Hintergrund ist es auch fraglich, welchen Sinn Begriffe wie “Allgemeinbildung” oder “Bildungsbürgertum” haben.

06.01.10

Permalink 13:08:03, von Moorwackler E-Mail , 651 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Kultur, Erziehung, Internet, Kinder, Jugend, Blog

Ein neues Kapitel in der Geschichte der Jugend

Wenn sie von einem teen-blog hören, der im Monat auf über eine Million Hits kommt, was vermuten Sie dort? Eine Musik-Plattform? Einen schwerpunktlosen Rahmen für Kontakte mit Foren und Chats?
Der Megablog, an den ich denke, ist zwar ein wirklicher teen-blog, der von Teenagern selbstständig organisiert und betrieben wird, aber es geht dort um eine Bewegung, die von den Initiatoren “Rebelution” genannt wird. Gemeint ist eine Rebellion gegen die niedrigen Erwartungen an Teenager in der Gesellschaft und eine Revolution mit dem Ziel, Teenager zu einem Leben als verantwortliche Menschen anzuleiten.

Die Gründer der Kampagne haben ein Buch über ihre Ziele geschrieben, das im Deutschen unter dem Titel “Yes you can” erschienen ist. Sie erzählen dort von früheren Zeiten, in denen 17jährige ganze Kriegsschiffe befehligt haben, das Rote Kreuz erfanden oder wurden offizieller Landvermesser von Culpeper Couny in Virginia. Danach haben die Autoren mal gegoogelt, was sie unter den Stichworten “Teens” und “Erwartungen” finden. Offenbar konnte der Suchautomat nicht glauben, wonach er da suchen sollte und schlug erst mal folgende Kombinationen vor:

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31.12.09

Permalink 18:25:29, von Moorwackler E-Mail , 380 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Kultur, Wirtschaft, Kapitalismus

Kunst nach der Aufklärung

Nachdem der Mensch durch die Aufklärung gelernt hat, sich selbst, seine Mitmenschen und die Natur wie Maschinen zu behandeln (vgl. den Beitrag “Gehorsam und Geist“), entstand auf der anderen Seite das offensichtliche Bedürfnis, den verlorenen Transzendenzbezug des Menschen in dunkler und undeutlicher Form nachzubilden. Das Zeitalter des Sturm und Drang betonte das Recht des Individuums auf eigenes Empfinden und die Bedeutung des subjektiven Erlebens. Es entstand der Genie-Kult der Romantik, wobei der Begriff wohl bewusst zwischen Ironie und Ernst laviert und so einerseits die Sehnsucht nach religiöser Verehrung bedient, ohne den aufgeklärten Verstand zu verprellen.

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30.12.09

Gehorsam und Geist

Die prominenteste Definition für den Begriff “Aufklärung” dürfte von Kant selbst stammen: “Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.” Der Mensch sollte nicht mehr bloß gehorchen, sondern seine Vernunft bemühen. Ab sofort galt nicht mehr, was jemand gesagt hat, sondern das etwas so ist. Die Aufklärer waren sicher keine Anarchisten, aber alle Autorität sollte ihnen durch vernünftige Gründe gestützt sein, und das bedeutete, durch Gründe, die von der Person unabhängig sind.
Die Aufklärer verbanden mit dieser Vorstellung die Hoffnung, die Menschen aus der Bevormundung zu befreien, ja sie überhaupt erst zu Menschen zu machen. Kant sah in dem voraufgeklärten Menschen lediglich eine “Maschine", die durch Aufklärung in den Adelsstand des Menschen erhoben werde. Sie sei die Voraussetzung dafür, dass der Mensch mit der ihm zukommenden Würde behandelt werde.
Tatsächlich muss sich die Aufklärung den Vorwurf gefallen gelassen, genau das Gegenteil bewirkt zu haben, und zwar nicht durch Übertreibung oder Unachtsamkeit, sondern durch ihr zentrales Projekt, die Menschen aus dem alten Gehorsam zu befreien.

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19.12.09

Die Entstehung des modernen Opfer-Begriffes

Wer heute ein Opfer ist, möchte das auch bleiben. Niemand gibt freiwillig den Status des Opfers auf. Opfersein, bedeutet „Macht haben“. Wer kein Opfer ist, versinkt in die politische Bedeutungslosigkeit.
Wir haben uns an diese Tatsachen gewöhnt, aber wenn wir uns darüber Gedanken machen, werden sie fragwürdig. Und die erste Frage, die sich dabei stellt ist: wie konnte sich dieser auf den ersten Blick bizarre Opferbegriff entwickeln?

Die Anregung zu dem Thema erhielt ich durch ein „Bulletin“ des Institutes für Jugend und Gesellschaft, das unter dem Thema „Moderne Opferrhetorik“ stand.

Am meisten faszinierte mich ein Auszug aus dem Buch „Ich sah den Satan vom Himmel fallen“ von Rene Girard, der zuletzt an der Stanford Universität als Professor für französische Sprache, Literatur und Kultur tätig war.

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09.12.09

Ehe und Familie im Grundgesetz

Im letzten Beitrag habe ich nassforsch behauptet: "Wer die Ehe zwischen Mann und Frau gegenüber der homosexuellen Beziehung nivellieren will, kämpft gegen das Grundgesetz."
Zu meiner Überraschung musste ich lesen, dass das Bundesverfassungsgericht diese Bedenken zumindest für den Fall der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft nicht sieht (ob es zu der Frage nach einem Adoptionsrecht Homosexueller steht, weiß ich nicht, bin aber für Hinweise auf entsprechende Urteile dankbar). Die Begründung kann man auf der Homepage einsehen: http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg64-02.html

Am Ende des Textes erscheinen zwei Einzelpositionen, die an der Abstimmung zwar nichts geändert haben, aber immerhin als namentlich gekennzeichnete Beiträge einsehbar sind. Die beiden Gegner des Urteils verweisen im Kern auf das gleiche Problem: das Bundesverfassungsgericht habe mit seinem Urteil nicht die Strukturprinzipien der Ehe geschützt.

Ich bin überzeugt, dass der Einwand trifft, weil das Bundesverfassungsgericht in seiner Frage nicht von der Institution sondern von den ganz konkreten einzelnen Ehen ausgegangen ist.

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07.12.09

"Kulturkampf 2.0"

Ich möchte hier nur auf einen Artikel von Dr. Thomas Schirrmacher hinweisen, der den Begriff des "Kulturkampfes 2.0" geprägt hat. Der Aufsatz ist Bestandsaufnahme, historische Bewertung und Appell.

http://www.medrum.de/?q=content/der-aufziehende-kulturkampf-20

Hinzuzufügen gibt es nicht viel, außer, dass der Kampf gegen das Christentum der einzige wirkliche Kampf gegen die Verfassung ist, den die Gesellschaft wirklich zu befürchten hat - nur dass er so offen ausgetragen wird, dass der Verfassungsschutz sich wohl nicht damit beschäftigen muss. Dieser Punkt wird von Christen soweit ich sehe noch zu wenig betont.
Wer die Ehe zwischen Mann und Frau gegenüber der homosexuellen Beziehung nivellieren will, kämpft gegen das Grundgesetz (vgl. zu diesem Punkt den zeitlich nachfolgenden Beitrag; Anm. MW). Wer den staatlichen Religionsunterricht abschaffen möchte, kämpft gegen das Grundgesetz. Wer den besonderen Schutz der Religionsgemeinschaften abschaffen möchte, kämpft gegen das Grundgesetz, ebenso wie derjenige, der die staatliche Sonntagsruhe abschaffen möchte.
Das Grundgesetz hat nicht nur verschiedene Freiheiten gesichert, sondern auch das Verhältnis von Staat und Kirche und die Institution der Familie geschützt. Leider haben sich insbesondere die Grünen angewöhnt, in jedem politischen Gegner geradezu reflexhaft einen Verfassungsfeind zu sehen, (und wo das nicht geht, muss das Grundgesetz eben geändert werden), und gerade deshalb ist es wichtig, ihnen das Grundgesetz nicht als persönliches Spielzeug zu überlassen. Auf gute bestehende Ordnungen darf man sich als Christ berufen, solange es sie gibt.

02.12.09

Permalink 12:50:03, von Moorwackler E-Mail , 270 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Religion, Christentum, Kirche und Staat, Christenfeindliches

Bauverordnungen und Grundrechte

Unsere Gemeinde hat gebaut. Es war zwar das Ergebnis eines zermürbenden Kampfes mit dem städtischen Bauamt, das einen Neubau eigentlich gar nicht genehmigen wollte, obwohl es wusste, dass unsere Gemeinde aus allen Nähten platzte. Gut, für meinen Geschmack hätte vielleicht auch erst mal ein vierter Gottesdienst gereicht (drei hatten wir bereits), aber was die Stadt der Neubau einer Kirche angeht habe ich trotzdem nicht verstanden.
Der erste Entwurf war schlicht und schön, mit einer niedrigen aber eleganten Kuppel (niedrig, weil die Stadt von vornherein keinen höheren Bau genehmigt hätte). Leider kam er nicht durch, weil sich das Äußere unscheinbar in die Fassaden der Nachbarhäuser einfügen musste - was jeder Baulogik einer Kirche widersprach und den Bau unnötig teuer und mit kleinen Räumen überfrachtet werden ließ. An so etwas wie einen Kirchturm hätten wir gar nicht zu denken gewagt, denn niemand hätte ernsthaft geglaubt, dass so etwas genehmigt worden wäre. Niemand von uns wäre auf die Idee gekommen, dass sich die internationale Politik wütend darüber auslässt und die Menschen für unser Recht auf den Bau eines Kirchturmes auf die Straße gingen, also nee, das wäre doch wirklich etwas zu viel des Guten…Wie komme ich jetzt eigentlich auf das Thema "Kirchturm"? Keine Ahnung. Egal, sagte nicht Spurgeon, dass die besten Predigten ohnehin jenseits aller Kirchenbauten unter freiem Himmel gehalten wurden?

21.11.09

Christen im Strudel von Verschwörungstheorien. Ein Beispiel: Pastor Matutis

Link: http://www.preach-in.de/content/view/179/37/

Zwangsimpung: Paranoia-Bild aus der E-Mail von Pastor Matutis

“Obwohl Gesundheitsexperten vor Panikmache warnen, sehen manche Christen die Schweinegrippe und die damit verbundene Impfung als Zeichen für die Endzeit. So wurde im Internet die Vision eines charismatischen Theologen veröffentlicht. Johannes Matutis, Pastor der freien Nazarethkirche Berlin, warnt davor, sich impfen zu lassen. Ein Video auf der Internetplattform Youtube suggeriert, mit der Impfung bekomme man zugleich auch das im biblischen Buch der Offenbarung angekündigte Malzeichen injiziert, das für den Antichristen stehe.” Dies meldete idea-spektrum trocken und nüchtern am 18.11.09. Hier kann man die Ketten-Mail von Pastor Matutis nachlesen [ 1,2,3]

Ich bin Allgemeinmediziner und Ältester in einer charismatischen Profilgemeinde der evangelischen Landeskirche und bekam diese “Endzeit-Prophetie"-Ketten-eMail gleich von mehreren verunsicherten Gemeinde-Mitgliedern zur Prüfung weitergeleitet und war gleich nach den ersten Zeilen fassungslos. Um es kurz zu machen: Wir bibelorientierten Christen haben oft ein Problem mit der hohen Kompatibilität von Endzeitbeschreibungen in der Bibel und den Angeboten aus dem New-Age-Supermarkt der Verschwörungstheorien. Am abschreckenden Beispiel von Herrn Pastor Matutis sieht man jedoch ganz dramatisch wohin es führt, wenn sich unsere Geschwister auf den nach unten führenden Strudel von Verschwörungstheorien einlassen und ihr gesamte Denken im Gefängnis eines geschlossenen Verschwörungs-Weltbild landet.
Gott informiert seine Herde über die Endzeit nicht aus den vergifteten Quellen des New-Age-geprägten Verschwörungstheoretikern und schon gar nicht aus antisemitischen Quellen!
Diese Botschaft von Herrn Pastor Matutis kann Menschenleben gefährden … unsere Geschwister sollten unbedingt davor gewarnt werden!
Ich habe Herrn Pastor Matutis per Mail vor den Konsequenzen seines Tun gewarnt (s. Anlage).

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Sehr geehrter Herr Pastor Matutis,

ich bin evangelikaler Christ, der als Hausarzt gegen Schweinegrippe impfen wird. Mir wurde Ihre E-Mail von mehreren besorgten Gemeindemitgliedern zugesendet. Ich habe sie nun endlich gelesen und frage mich fassungslos, wie können Sie Ihre Mitgeschwister nur so in die Irre führen?
Ihre Verschwörungstheorien sind absolut kompatibel mit hochesoterischen Gedankengut, weshalb Sie auch dort veröffentlicht werden. Wollen Sie Beispiele: http://www.xinos.net/kommentare/

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

Jesus Christus ist Herr!

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