„Am Anfang aller Linken Politik steht das Opfer. Jemand ist Unrecht widerfahren: Er wurde in seinen Rechten verletzt, ihm wurde vorenthalten, was ihm zusteht; man hat ihm den Respekt versagt, ihn beleidigt oder gedemütigt. (…) Nun geht es darum, Wiedergutmachung zu erlangen. Eine Kompensation für das Erlittene, eine Entschädigung. Das Opfer kann das nicht allein durchsetzen, es ist zu schwach, eben deshalb ist es ja zum Opfer geworden. Es braucht einen Interessenvertreter, einen Anwalt, der sich seiner annimmt und ihm zu seinem Recht verhilft. So kommt die Linke ins Spiel. (…) Die Linke war immer Anwalt der Schwachen, davon lebt ihr Ruf, darauf gründet ihr Selbstbild.“ (aus: Jan Fleischhauer, „Unter Linken“,Die Erfindung des Opfers – Die Linke bringt sich selbst in Stellung)
Ein eindrückliches Beispiel dafür wie man sich zum Anwalt vermeintlicher Opfer macht lieferte aktuell das NDR-Magazin Zapp. Hier der Link zu dem betreffenden Bericht:
Die komplette Pro Christ-Veranstaltung für Montag den 20. März zum Download für den Internet Explorer oder Real-Player.
Montag 20. März (157.000 Zuschauer) Tsunami, Terror, Tod - Und wo ist Gott
Werner Hucks: “Schweizsong”
Lothar Kosse: “Shine”
Rolf Dieter Degen: “Ein Sommertag“
Miriam Albert und Mirjana Angelina: Theater “Sophie Scholl”
Ulrich Parzany: Tsunami, Terror, Tod - Und wo ist Gott?Predigt-Text(Predigt als MP3, 20758 K)
Die komplette Pro Christ-Veranstaltung für Sonntag den 19. März zum Download für den Internet Explorer oder Real-Player.
Sonntag 19. März (157.000 Zuschauer) Das fängt gut an! - Wie ein Zweifeler das Staunen lernt.
Joan Orleans: “How great thou art”
Kinderreporter: “Wer ist Jesus”
Lothar Kosse mit Chor: “Licht des Himmels”
Eva Maria Admiral und Eric Wehrlin: “Da geht’s lang”
Ulrich Parzany: Das fängt gut an! – Wie ein Zweifler das Staunen lernt Predigttext(Predigt als MP3, 20758 K)