Kategorien: Gesundheit, abnehmen, Wellness

25.01.09

Obama machts möglich: Embryonenverbrauchende Stammzelltherapie beginnt

Link: http://www.welt.de/welt_print/article3081810/Gelaehmte-sollen-wieder-laufen-koennen.html

Weltweit zum ersten Mal werden jetzt in den USA embryonale Stammzellen im Menschenversuch eingesetzt. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat wenige Tage nach der Amtsübernahme von US-Präsident Barack Obama, den Antrag der kalifornischen Firma Geron dazu genehmigt. Forscher wollen die von Embryonen gewonnenen Stammzellen querschnittsgelähmten Menschen injizieren und hoffen dass diese sich in deren Rückenmark ansiedeln und die Funktion der zerstörten Zellen übernehmen. Die Folge wäre dann, dass Gelähmte wieder Laufen können.

Obama hatte bereits vor seinem Amtsantritt eine liberalere Haltung in der Stammzellenforschung angekündigt. Dazu wollte er die Blockierung der Forschungsgelder für die Stammzellforschung durch George W. Bush aufheben.

Auf den Zusammenhang zwischen dem Amtsantritt Obama´s und der FDA-Zulassung geht DIE WELT wie folgt ein:
“Die Firma Geron hatte ihren 21 000 Seiten starken Antrag für die klinische Studie im März 2008 eingereicht. Die US-Arzneimittelkontrolleure betonten jetzt zwar, dass es keinen Zusammenhang der Genehmigung mit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Barack Obama gebe. Die “New York Times” zitierte aber den Verantwortlichen des Forschungsprogramms in Kalifornien, Robert N. Klein, der die Entscheidung in eine “unmittelbare Beziehung zum Regierungswechsel” stellte.”

“Change!” - das gilt nun also auch für die Stammzelltherapie. Wir stehen also kurz vor dem Dammbruch! Obama bringt uns auf dem Weg zur industriellen Verwertung von Embryonen. Ich sehe einen massiven wirtschaftlichen Bedarf an Embryos am Horizont. Wo werden zur Zeit die meisten Embryos “freigesetzt"? Richtig: Bei Abtreibungen … Zyniker werden sagen, dass es vor diesem Hintergrund des steigenden Embryonenbedarfs Sinn mache, wenn Barak Obama gleichzeitig eine staatliche Abtreibungsförderung forciert.
Aber auch die Verwendung von sog. “überzähligen Embryonen", das sind Embryonen, die im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation erzeugt wurden und nicht zur Herbeiführung einer Schwangerschaft verwendet wurden ist moralisch nicht weniger verwerflich. Wahrscheinlich wird diese Methode auf Dauer den Anforderungen der Forschung ebenfalls nicht mehr genügen. Wir treten also zwangsläufig ein in das Zeitalter, in dem Embryonen im Labor gezeugt, genetisch manipuliert, patentiert und geklont werden.

Interessant in diesem Zusammenhang fand ich ja schon immer die Haltung der GRUENEN: Sie sind ja lobenswerterweise mutige Streiter gegen Präimplantations-Diagnostik und Stammzelltherapie. Das Absurde ist nur: Wird das im Reagenzglas von den GRUENEN Löwenmüttern heftigst gegen die Reproduktionsindustrie verteidigte Embryo in den Uterus einer Frau eingepflanzt, ist es plötzlich zum Abschuß durch Abtreibung freigegeben, sofern sich die Frau dafür entscheidet … Zu diesem absurden Antagonismus gesellt sich nun auch noch die interessante Konstellation, dass deren Heilsbringer und Weltenretter der gute Barak Obama die böse Stammzelltherapie forciert!

Vielleicht sehnen sich sogar die GRUENEN in einiger Zeit nochmal nach dem guten alten George W. Bush zurück!

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger


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15.07.08

Permalink 11:17:20, von Moorwackler E-Mail , 176 Wörter   German (DE)
Kategorien: Ernährung, GRÜNE, Ökopazifismus, Wissenschaft, Bioethik, Gesundheit, Ökoreligion, Ökologismus

Grün war die Naivitiät

Nur damit keine Missverst?ndnisse aufkommen: ich bin ein begeisterter Anh?nger von Umweltschutz, und ich liebe alles, was grün ist und lebt. Aber oder gerade deswegen sehe ich die warnenden Stimmen, die in dem Gütesiegel “Bio” eben nicht den Garanten für eine bessere Welt sehen. Gerade die Journalisten Maxeiner und Miersch haben sich hier durch ihre nüchtern kritischen Nachforschungen in meinen Augen h?chsten Respekt verdient. Auf ihrer Homepage haben sie zahlreiche lesenswerte Essays ver?ffentlich. Auf zwei Artikel, die sie in Cicero ver?ffentlicht haben, m?chte ich hier besonders hinweisen:
Unter der ?berschrift “Sch?ne heile Welt” geht Michael Miersch verschiedene Studien durch, in denen versucht wird, der positive Effekt von Bioprodukten zu untersuchen.
Im Artikel “Biodiesel t?tet Nash?rner” zeigt er am Beispiel des Bio-Sprits, wie gef?hrlich es ist, bestimmte L?sungen vorschnell in der Bev?lkerung als L?sung zu puschen - und andere kategorisch auszuschlie?en…
Wen diese Themen interessieren, wird sicher in der jüngsten Ver?ffentlichung von Maxeiner und Miersch fündig.


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08.07.08

Permalink 09:54:22, von Moorwackler E-Mail , 585 Wörter   German (DE)
Kategorien: Christentum, biblische Ethik, Sexualität, Homosexualität, AIDS, Gesundheit, Antidiskriminierungsgesetz

Die Feinde der Homosexuellen

Der letzte Christopher Street Day ist unter dem Motto “Null Toleranz - gegen Null Toleranz” zu Ende gegangen. Die Veranstalter präsentierten die Szene kämpferisch bis gewaltbereit, wobei sie Gewaltphantasien wie die Entführungen ihrer Kritiker immer nur als Anregung zum Nachdenken verstanden wissen wollten.

Und als eben diese Anregung will ich es nun auch verstehen:
zunächst habe ich mich gefragt, worüber man eigentlich nachdenken soll. Wollten die Veranstalter ein Klima der Angst erzeugen, damit ihre Kritiker nicht nur Angst vor staatlichen Repressionen sondern auch vor Gewalt irgendwelcher Privatmilizen haben? Aber wieso gab es in den Medien nur Beifall? Habe ich da die naheliegendste Interpretation übersehen oder die Medien? Wie wäre wohl das Echo ausgefallen, wenn Muslime so einen Aufzug mit 500 000 Teilnehmern veranstaltet hätten und kackfrech ihre Prozession unter das gleiche Motto mit analogen Provokationen gestellt hätten?
Ich habe mich weiter gefragt, ob die Teilnehmer sich auf diese Weise wirklich - wie sie es eigentlich wollten - als starke Minderheit präsentieren konnten. Tatsächlich haben sie in diesen Tagen nur bewiesen, dass sie weder das eine noch das andere sind, weder stark noch eine Minderheit. Wären sie stark, müssten sie nicht nur auf so friedlichen Gegnern wie den Christen herumhacken. Wer bezweifelt, dass Christen friedlich sind, kann sich das Szenario ja mal mit den gleichen Provokationen gegenüber dem Islam ausmalen…
Für Stärke spricht das nicht gerade, sondern für das Bestreben, kein Risiko einzugehen.
Zweitens spricht die Tatsache, dass sie öffentlich zu ihrer Aggressivität stehen und sogar gedanklich schon mal den Rahmen der zivilisierten Auseinandersetzung verlassen, ohne auch nur das Risiko eingehen, öffentlich gerügt zu werden, dafür, dass es sich endgültig um keine Minderheit mehr handelt. Denn eine Minderheit definiert sich nicht nur über ihre Größe (dann wären auch die “oberen Zehntausend” einen Minderheit oder die Politiker, die Journalisten…) sondern über ihr deprivierte Stellung am Rande der Gesellschaft. Aber wer trotz solcher Exzesse noch öffentliche und ungeteilte Zustimmung erfährt, kann sich wohl kaum noch über Deprivation beklagen.

Zuletzt habe ich mich gefragt, wieso eigentlich immer nur so eine wenig repräsentative Gruppe die Masse der Teilnehmer des CSD ausmacht. Wo waren an diesem Tag die Mehrzahl der Homosexuellen, nämlich die Alten, Schwachen, Kranken. Wo gab es die Gruppe der Rollstuhlfahrer? Könnte es sein, dass die größere Gefahr eigentlich von dort kommt, wo keine Provokation und keine Stärke hilft? Sind nicht die wahren Feinde der Homosexuellen Alter, Krankheit und Tod? Sie sind es doch, die ihren unerbittlichen und wirkungsvollen Kampf gegen die Lust führen. Sie lenken den Blick über das Diesseits und lassen nicht zu, dass man so lebt, wie man gerne möchte, denn den größten Teil des Lebens sind wir alt. Nicht Kardinal Meisner sondern Hässlichkeit, Impotenz, Angst vor Geschlechtskrankheiten sowie die Isolation im Alter werden die größten Lustkiller sein. Und sie werden auch diejenigen, die jetzt noch in dem kurzen Zeitfenster der Gesundheit leben (z.B. die Teilnehmer des CSD) daran erinnern, dass auch sie nicht ewig leben sondern einmal vor dem lebendigen Gott stehen werden. Ihre größte ja einzige Sorge sollte es daher sein, wie sie einmal an diesem Tag bestehen können. Das Urteil von Christen ist dagegen relativ uninteressant und vor allem ungefährlich. Aber aus der Hand Gottes kann niemand sie retten, solange sie nicht am Kreuz ihre Schuld bekannt und die Vergebung durch das Blut Jesu in Anspruch genommen haben.


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03.01.08

Permalink 23:09:24, von wanderprediger E-Mail , 140 Wörter   German (DE)
Kategorien: Computer, Dienstleistungen, Entwicklung, Justiz, Klima, Kultur, Medien, PBC, Religion, Christentum, Deutschland, Esoterik, Berlin, Italien, Weltanschauung, Multikulturalismus, Konservativismus, Liberalismus, Atheismus / Humanismus, biblische Theologie, Ökopazifismus, Antiglobalisierung, Charismatiker, Evangelikale, Katholiken, Protestanten, Orthodoxe, Gott, Bibel, Jesus Christus, biblische Ethik, Sexualität, Abtreibung, Ehe, Eltern, Familie, Freiheit, Erziehung, Kirche und Staat, Geschlechterdifferenz, Rassismus, Aussenpolitik, Innenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, CDU, Baden-Württemberg, Pfingstler, Reproduktionsmedizin, Bildung, Bioethik, Sterbehilfe, Fundamentalismus, Kapitalismus, Pop-Kultur, Geschichte, Deutsche Zentrumspartei, Internet, Zeitungen, Bücher, Fernsehn, Radio, Stammzellforschung, Biotechnologie, Evolutionslehre, Intelligent Design, Klonen, Kinder, Jugend, Anticharismatiker, Alexander Seibel, Klimaskeptiker, Klimazweifler, Klimalüge, Klimawandel, Klimaschwindel, youtube, Wetter, wikipedia, Liebe, Gesundheitswesen, E-Mail, Handy, Wellness, Musik, Schwangerschaft, §218, Magie, Neues Heidentum, sms, Chat, Forum, abnehmen, Grußkarten, Urlaub, Rom, Flirt, Partnersuche, dating, mp3, Single, Neoatheisten, Richard Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett, Michel Onfray, Christopher Hitchens, bright, brights, Neoatheismus, Neuer Atheismus, Ökoreligion, Ökologismus, Derek Prince, Predigt, Blog, Eva Herman, Hassindustrie

TOP 20 Theocons 2007: Die meistgelesenen Artikel

Wir lassen die Seitenzugriffe auf unseren Blog durch Google-Analytics messen. Hier präsentieren wir Euch die 20 Artikel, auf die im Jahr 2007 am häufigsten zugegriffen wurde:
1. Die Klimalüge: Klimaskeptiker schlagen Alarm! [1.335]
2. Kostenloser Derek-Prince MP3-Predigt-Download auf Online-predigt.de gestoppt [670]
3. Der Große Schwindel um die Erderwärmung [460]
4. Neo-Atheismus : neue Fundamentalisten auf dem Vormarsch! [333]
5. Homosexuelle als Kanonenfutter des Kulturkampfes [213]
6. CDU ohne C - Christliche Kleinparteien fusionieren für Superwahljahr 2009! [147]
7. Christlicher Hexenwahn? [133]
8. Bist Du theokonservativ? [126]
9. Das Kopftuch [91]
10. MFC: Heiratsquote unter Christen ver1000fachen [77]
11. Ich genieße es den Teufel aufschreien zu hören! [59]
12. Ab wann besitzt der Mensch eine unantastbare Würde? [59]
13. Die Dekadenz der vierten Gewalt [56]
14. 11.06. 22:15 RTL Der große Klima-Schwindel [45]
15. Naturmystik - Die neue Religion [43]
16. Christliches Bauchaufschneiden? [37]
17. Marilyn Manson von Dämonen besessen … [35]
18. Waren die Nazis familienfreundlich? [32]
19. Die wissenschaftliche Widerlegung der Evolutionslehre von Charles Darwin [32]
20. Schafft die Entwicklungshilfe ab! [31]


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13.06.07

MFC: Heiratsquote unter Christen ver1000fachen

Link: http://www.amazon.com/God-Matchmaker-Derek-Prince/dp/0800790588

Liebe Geschwister,
mit dem sogenannten MFC-Projekt, welches im endlosen glücklichen Sommer des Jahres 2002 von meinem kleinen Bruder Toploader und mir in einem oskarreifen Spaßthread auf jesus.de entwickelt wurde, wurde auch gleichzeitig mein letztes Single-Jahr eingeleitet. Zunächst findet Ihr hier das Original-Konzept, anschließend die Real-Life-Story meiner eigenen “Heiratsvermittlung” durch einen christlichen Chat:

I. Kurz-Einführung:
MFC heisst “Matchmaker For Christ” und ist der Arbeittitel für ein Projekt, das die Heiratsquote christlicher Singles im Internet und im gesamten deutschsprachigen Raum um den Faktor 1000 steigern soll. Mein lieber Bruder toploader und ich befinden uns zur Zeit fast jeden Abend auf unserem nordhessischen Balkon in der spannenden Phase der Ideenskizze, möchten Euch aber jetzt schon einladen hierzu Input zu liefern. Das erste Konzept-Posting wird dann im September im Single-Forum veröffentlicht werden. Wie beim ASC wird dann jeden Monat von uns der Community-Input gesammelt und in ein neues Monats-Update des MFC-Konzeptes integriert. Am Ende des Jahres wird dann ein umsetzbarer Roll-Out-Plan stehen und Ende nächsten Jahres sind wir dann hoffentlich alle hier verheiratet
II. Möglichkeiten des Gemeindewachstums:
Es geht darum, dass wir ja eigentlich alle am Wachstum von christlichen Gemeinden interessiert sind. Wir denken hierbei verständlicherweise in erster Linie an Evangelisation, was ja auch vollkommen OK ist. Eine andere Quelle für Gemeindewachstum ist allerdings so selbstverständlich, dass wir gar nicht darauf kommen sie bewusst einzusetzen: Die Zeugung von Kindern innerhalb einer christlichen Ehe und deren Heranführung zum christlichen Glauben durch die Eltern.
Hier wollen wir ansetzen, zumal es ja eigentlich gar keine christlichen Singles geben kann
Denn der Single-Lebensentwurf ist ja historisch eben gerade gegen die christliche Sexualmoral gerichtet und befürwortet ganz selbstverständlich Promiskuitivität im Zustand des Unverheiratet-Seins.
III. Unsere Hypothese:
Wir haben folgende Hypothese: Wenn man also die historischen Wurzeln der christlichen Eheanbahnung durch hierzu besonders begabte Schwestern wiederentdeckt und sie mit den modernen Kommunikationsmethoden des Internets fruchtbringend kombiniert, würde sich daraus - über einen sich quasi automatisch einstellenden reichen Kindersegen - ein großes Wachstum der christlichen Gemeinde in Deutschland entwickeln.
IV. Die Kernidee:
Im Zentrum unseres Interesses steht daher die Idee, dass man basierend auf historischen Grundlagen ein System von ehrenamtlichen regionalen christlichen Heiratsvermittlerinnen (= weibliche! Matchmaker) kombiniert mit den Community-Möglichkeiten, die ein moderner Online-Dienst bietet. Diese Schwestern sollten einige Jahre christlicher Eheerfahrung haben und die regionalen Gemeinden sehr gut kennen. Zentraler Katalysator sind regionale Matchmaker-Parties bei denen unsere Heiratsvermittlerinnen die Regie führen. Parallel dazu gibt es auch “normale” Single-Parties für Christen á la Fisch sucht Fahrad allerdings mit einem durchdachtem Konzept und durchlässigen Strukturen zum Matchmaker-Event.
V. Material für die Brainstormingphase:
Für die Brainstorming-Phase haben wir uns bisher eine Single-Studie und die beiden Bücher “God is a Matchmaker” von Derek Prince u. “The Matchmaker” von meinem Lieblingsautor Thornton Wilder (Vorlage zu dem Musical “Hello Dolly” mit Barbara Streisand und Walther Matthau) besorgt. Amy Jo Kim´s Community Building liegt hier auch noch irgendwo rum.
VI. Input gesucht:
Mir schwebt noch ein Buch mit einem historischen Überblick von Heiratsanbahnung in christlichen Gemeinden vor. Kennt jemand von Euch so etwas oder hat noch einen anderen Literaturtip für die Brainstorming-Phase?
Alles klar, dann lasst uns mal unser letztes Single-Jahr so richtig kreativ sein
Mit brüderlichen Grüßen
wanderprediger

Durch dieses Spaßprojekt, der in einen spritzigen Thread-Monat führte, bekam ich wie schon beschrieben das Derek-Prince-Buch God is a Matchmaker in die Hände. Ohne jetzt in Details abzudriften aus Spaß wurde Ernst und mir wurde klar, daß Gott längst eine Frau für mich vorbereitet hatte und daß nicht ICH nach ihr suchen muß, sondern daß ER sie mir präsentieren würde.
Um die Sache noch weiter abzukürzen, geschah dies dann im Juni des Jahres 2003 als ich mich eines Abends im Chat von Jesus.de aufhielt. Eine gewisse, mir damals völlig unbekannte Jolanda86 wollte gerade einen ihrer friends anklicken, just in diesem Moment betrat ein neuer User den Chat … was zur Folge hatte, daß alle Chatternamen um eine Position herunterrückten … und was passierte: Sie klickte versehentlich auf wanderprediger und platzte so in mein Leben. Dies war sozusagen der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die sich jedoch innerhalb einer Woche nach massiven Flirt-Exzessen im Chat- und am Handy ohne einen einzigen Real-Life-Dating in echtes Verliebtsein wandelte. Zur Hilfe kam mir erfreulicherweise, daß ich mal den besten Musikgeschmack der Welt hatte und diesen auf MP3-Cd´s verewigen konnte … Um jedoch auch hier die weitere Entwicklung der Love-Story dramatisch abzukürzen, sei nur gesagt, dass wir trotz
1. einer Entfernung von ca. 600 km (Mannheim/Berlin)
2. eines Denominationsunterschiedes welcher größer nicht sein könnte (Pietist/Pfingstlerin)
3. eines zumindest erwähnenswerten Nationalitätenunterschiedes (Italienerin-Spanierin/Deutscher) …
… und noch weiteren ausgeprägten Unterschieden, das Alter und die Körpergröße betreffend nach einem Grußkarten-Heiratsantrag zum Valentinstag 2004 per E-Mail letztendlich am 17. Juli 2004 in Mannheim geheiratet haben. Im September 2004 folgte dann eine Art Kurz-Urlaub, auch Hochzeitsreise genannt … selbstverständlich eine Reise nach Rom. Wie Ihr dem Jolanda86-Foto entnehmen könnt, hat sich mittlerweile sogar schon Nachwuch eingestellt … Unser Sohn ist letzte Woche 2 Jahre alt geworden.
Alles ist wunderbar. Die komplette Wellness-Ehe … Sie ist die Liebe meines Lebens … nur eines stört mich an meiner italienischen Frau: Sie kann so extrem gut kochen -> wanderprediger hat mittlerweile 10 kg zugenommen und hat zur Zeit nur ein Gedanke: endlich abnehmen!
Meine These: Christen wünschen sich christliche Partner. Über den Computer via Internet werden sich immer mehr Christen finden, verlieben, verloben und eine christliche Ehe beginnen. Gott sei Dank!
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger


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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

Jesus Christus ist Herr!

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