Schlagworte: bright

26.06.09

Stockholm

Als Elton den Deckel der Petrischale abnahm, zitterten seine Hände vor Aufregung. Auf dem Nährboden entwickelten sich Bakterienstämme, die er nich dort angesetzt hatte -und zwar sehr verschiedene und sehr viele. Stand er kurz vor dem Nachweis einer Sprungmutation? Seit Wochen beobachtete er nun schon diese seltsame Entwicklung: zunächst entwickelte sich der Ansatz ganz normal. Dann war er von einem auf den anderen Tag verschwunden, der Nährboden war blank! Elton hatte damals die Schale verwundert ins Regal gestellt und machte einen neuen Ansatz. Nach ein paar Tagen bemerkte er, dass sich in der abgestellten und verschlossenen Schale nun neue Bakterienstämme zu entwickeln begannen und fing an, dieses unglaubliche Phänomen akribisch zu beobachten und zu dokumentieren. Er hatte in der letzten Zeit kaum geschlafen, seine Ernährung war sowohl quantitativ als auch qualitativ auf ein niedriges Level gesunken. Aber das alles störte ihn nicht, denn er wusste: Wissenschaft verlangt bisweilen Opfer.
Es klopfte. “Ja? - Ach, morgen Chef”

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25.06.09

"Um eine “atheistische Missionierung” ist es uns nicht bestellt"

Dieses Zitat stammt von der Homepage der Organisatoren der atheistischen Buskampagne, die in mehreren Städten Europas zu sehen war. Nach eigenen Angaben haben sie ca. 15-20 Millionen Menschen “erreicht” (ich dachte, das wäre frommes Vokabular?). Ist die Kampagne nun eine Mission oder nicht? Da “Mission” einen Auftraggeber voraussetzt, der die Missionare eben “sendet", kann eine atheistische Kampagne nie eine Mission sein. Allerdings kann ein Atheist kaum jemandem Mission vorwerfen, weil er nicht an die Sendung glauben kann. Aus seiner Sicht handelt es sich bei Mission ebenfalls nur um eine Kampagne - wenn auch auf aus seiner Sicht falschen Voraussetzung. In Berlin wurde die Buswerbung der Atheisten nicht genehmigt, weil dort überhaupt keine religiöse oder weltanschauliche Werbung zugelassen werden soll. Es scheint, als würde den Atheisten niemand ihre Ablehnung der Missionierung abnehmen.

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

Jesus Christus ist Herr!

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