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Good Bye Mr. President G. W. Bush!

13.01.09

Good Bye Mr. President G. W. Bush!

Link: http://de.youtube.com/watch?v=UPTxVb9WOic

Am Samstag kam auf BBC World News eine weitere Folge von “intelligence squared". Thematisch diskutierte man diesmal die populäre These, Bush sei der schlechteste US-Präsident der letzten 50 Jahre gewesen. Als einer der letzten deutschen Bush-Freunde möchte ich vor allen Dingen auf die Reden seiner beiden namhaften Verteidiger William Kristol, dem Papst der amerikanischen Neokonservativen und Karl Rove, dem erfolgreichen Wahlkampfregisseur von G. W. Bush hinweisen.
Ich denke, dass unseren Kindern in 20 Jahren wesentlich mehr Hintergrundinformationen zur Amtszeit von G. W. Bush zur Verfügung stehen werden als uns heute und man seine Entscheidungen dann in einem anderen Licht sehen wird.

Kurzer Exkurs: Im 20. Jahrhundert wurde die Welt von zwei großen Totalitarismen in Geiselhaft genommen: 1. Faschismus und 2. Kommunismus. Die Welt wurde massgeblich durch den Einfluss der USA von diesen beiden Totalitarismen befreit. Zur Zeit hat ein dritter Totalitarismus der freien Welt den Krieg erklärt: Der Islamo-Faschismus. Diese Ideologie strebt nach der Weltherrschaft. Ich glaube nicht, dass wir ohne die Führung der USA gegen diese Macht irgendeine Chance haben. Ich bin G. W. Bush dankbar, dass er gegen alle Apeasement-Stimmen wie kein anderer dem Islamofaschismus mutig die Stirn geboten hat!

1. G. W. Bush hat die Welt von einem der gefährlichsten Dikatatoren aller Zeiten befreit: Saddam Hussein: Er tötete ca. 500.000 Menschen (u.a. mit chemischen Massenvernichtungswaffen), ließ sich als Reinkarnation Nebukadnezars feiern und wollte Israel vernichten. … Übrigens Massenvernichtungswaffen, 2002 waren wir doch alle überzeugt, dass Saddam diese Waffen hatte. Der Irak-Krieg wurde übrigens aufgrund eines BND-Berichtes über Saddams Massenvernichtungswaffen begonnen! Ich möchte ausserdem daran erinnern, dass der libysche Staatschef Gaddafi durch die harte und konsequente Haltung des amerikanischen Präsidenten dem Terrorismus abgeschworen hat.
2. G. W. Bush hat durch den War against Terror in Afghanistan und im Irak die riesigen Scharen islamofaschistischer Heißsporne, hunderte von Millionen junger Männer in der Arabischen Welt (und den Migrationsghettos Europas!), die nichts besitzen als ihren Zorn [s. Sloterdijk in Cicero 0806] fern von den USA gehalten … Dass es Bush gelang, einen weiteren großen Anschlag auf die USA zu verhindern grenzt doch an ein Wunder! Es sind unter G. W. hunderte Anschlagpläne in den USA rechtzeitig vereitelt worden … Meine Prognose: unter Obama kommt der Super-Anschlag … dann werden die Amerikaner vielleicht erkennen, wie sicher sie unter G. W. Bush lebten!
3. G. W. Bush konnte mit der Auswahl des begnadeten Generals David Petraeus (US-Präsidentschaftskandidat 20016?) und der Konzeption der Truppenaufstockung im Irak (The Surge) den schon verloren geglaubten Sieg im Irak gegen massiven Widerstand der Demokraten sichern … Übrigens: Woran erkennt man, dass es für die USA gut läuft im Irak? -> In den deutschen Medien gibt es keine Irak-Meldungen mehr … Ausser irgenwelche Irre werfen mit Schuhen auf den US-Präsidenten und befriedigen unbewusste deutsche Bush-Attentatsehnsüchte …
3. G. W. Bush verweigerte eine Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls, welches die USA zum Hauptzahlmeister gemacht hätte und deren Hauptglobalisierungskonkurenten China und Indien kostenlos durchgewinkt hätte … ein wirtschaftliches Selbstmordprogramm für die USA … Auf das Thema Klimaschwindel muß ich in diesem Zusammenhang ja nicht extra eingehen …
4. Bush war ein starker Freund Israels.
5. No Child Left Behind Act (NCLB) ist ein Bildungsgesetz, mit der G. W. Bush die Qualität der öffentlichen Schulen der Vereinigten Staaten deutlich verbessert hat.
6. Indem G.W. Bush John Roberts und Sam Alito im Supreme Court installiert hat und Roberts zum Obersten Richter ernannt hat, hat er es auf Jahrzehnte hinaus konservativ geprägt … dies machen sich Obama-Fans nicht wirklich klar!
7. G. W. Bush ist ein wiedergeborener Christ, “Ein Mann des Glaubens

Mr. President, ich danke Ihnen für Ihren Mut!
Mit brüderlichen Grüßen
wanderprediger


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4 Kommentare

Kommentar von: Hartmut Slomski [Besucher] E-Mail
Den USA ging es doch wohl nie um die Befreiung von irgendwelchen Totalitarismen, sondern um eigene Interessen wie z.B. Macht und Öl! Und die USA waren seit jeher auch bereit dafür mit solchen Totalitarismen zu kooperieren, haben sie oft sogar an die Macht verholfen! Manchmal geschah es dann auch, dass diese Totalitarismen sich später gegen ihre amerikanischen Gönner wandten. Doch dann kam das große Gejammer und an andere Staaten erging die Forderung für amerikanische Interessen aktiv zu werden. Wie war das denn z.B. mit Afghanistan und den Taliban? Mit der Angst, dass Afghanistan kommunistisch würde? Doch stattdessen kam dort mit amerikanischer Hilfe der islamische Fanatismus! Und nun? Dann hieß es: "Die Geister, die wir riefen, werden wir nicht mehr los!".
Welche totalitären Regieme wurden denn alles von den USA unterstützt? Wie war das z.B. in Chile unter Pinochet? Nach dem Sturz und der Ermordung von Salvador Allende (wo doch die USA ihre Finger mit im Spiel hatten!)?
Die USA nehmen sich doch ständig das Recht heraus, sich überall einzumischen, überfallen andere Staaten! (Wie war das z.B. mit Grenada?). Doch wehe, andere Staaten tun dies auch!
13.01.09 @ 22:07
Kommentar von: Matthias Mueller [Besucher] E-Mail
Noch wenige Tage und er ist da gelandet, wo er hingehört:
Im Muelleimer der Geschichte.
15.01.09 @ 21:23
Kommentar von: Herbert Maier [Besucher] E-Mail
... Meine Prognose: unter Obama kommt der Super-Anschlag ... dann werden die Amerikaner vielleicht erkennen, wie sicher sie unter G. W. Bush lebten!
------------------------

Deine Prognose - oder Dein Wunsch?


20.01.09 @ 22:04
Kommentar von: Moorwackler [Mitglied] E-Mail
@Herbert Maier
solche Unterstellungen sind in meinen Augen ein Zeichen schlechter Gesprächskultur.
22.01.09 @ 09:38

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

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