Auf der folgenden Seite sind Bilder von Embryonen und Videos im Mutterleib sowie Informationen zum Post-Abortion-Syndrom und den gängigen Abtreibungsmethoden.
Dievon dir gewünschten Bilder sind durch die Medien erheblich besser bekannt als die Bilder von Kindern im 3. Monat.
Bei mir haben erstere noch nie den Gedanken nahegelegt, dass man dieses Problem besser im Anfang schon durch Abtreibung vermieden hätte. Bilder von Kindern, die offensichtlich nicht geliebt werden, wecken bei mir Mitleid gegenüber den Kindern und Zorn gegenüber denen, die hier versagt haben (Eltern, Heimleiter, Erzieher, Lehrer, etc...). Aber sie wecken niemals den Wunsch nach mehr Abtreibungen.
Und ich möchte eigentlich auch dir nicht unterstellen, dass die Bilder solche Gedanken in dir auslösen.
Was für ein Zynismus: "sieh mal Kind, Mami und Papi hatten dich nicht lieb. Und deswegen dachten wir, es sei ja auch in deinem eigenen Interesse, wenn wir dich lieber abtreiben lassen."
Ausformuliert wird kaum jemand Verständnis für diese Logik aufbringen. Aber tatsächlich dürfte sie sich halbbewusst im Kopf vieler einer gewissen Akzeptanz erfreuen, die auf diese Weise nur beweisen, wie kreativ der Mensch ist, wenn es darum geht, gegen alle Fakten das eigene Bild vom guten Menschen aufrecht zu erhalten.
Bezeichnenderweise hast auch du dieses Argument in deinem Kommentar nicht voll ausgeführt, sondern bist in Andeutungen stecken geblieben.
Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen
in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernenZeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.