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Der Kampf der Grünen gegen das Christentum

21.02.08

Permalink 11:54:08, von Moorwackler E-Mail , 285 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: GRÜNE, Christentum, Homosexualität

Der Kampf der Grünen gegen das Christentum

Die Grünen haben eine “Kleine Anfrage” an den Bundestag eingereicht, in dem sie offenkundig bestrebt sind, bereits die These von der veränderlichen Homosexualität als verfassungsfeindlich einstufen zu lassen.

Die Antwort des Bundestages fällt zurückhaltend aus, weil man einerseits die Therapie Homosexueller ablehnt, andererseits aber nicht so weit gehen möchte, die von den Grünen namentlich genannten christlichen Vereinigungen als “extremistisch” einzustufen.

Die entscheidende Frage, nämlich ob die Einstufung der Homosexualität als Sünde, verfassungsgemäß ist, wurde vom Bundestag nicht eindeutig geklärt. Aber die Grünen werden sich mit dieser Unklarheit nicht zufrieden geben.

Man könnte jetzt natürlich eine billige Retourkutsche fahren und untersuchen, wievielen Menschen es nach ihrer Abkehr vom Christentum jetzt schlechter geht als vorher und wieviele sogar in Verzweiflung und Selbstmordgedanken verfallen um analog für ein Verbot von atheistischen Konversionsversuchen zu plädieren (was ich sehr bedauern würde, weil ich sehr gerne mit Atheisten diskutiere).

Aber noch wichtiger als einem Homosexuellen Konversionstherapien anzubieten ist ohnehin, ihn auf die Möglichkeit zur Vergebung seiner Schuld hinzuweisen - auch solange er noch nicht geheilt ist. Christen würden Homosexuellen gegenüber eine große Schuld auf sich laden, wenn sie den Eindruck erweckten, man müsse erst frei von verderbten Gedanken sein, um Christ werden zu können. Nicht irgendwelchen therapeutischen Angebote sollten im Vordergrund stehen und das Evangelium vielleicht heimlich in die Therapie und Seelsorge einfließen, sondern umgekehrt sollten wir im Kontakt mit Homosexuellen - auch wenn sie den Kontakt eigentlich nur zum Provozieren suchen sollten - das Evangelium der freien Gnade Gottes und der Möglichkeit zur Buße vor uns hertragen und die therapeutische Begleitung als zweitrangig betrachten.

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

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