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Der tägliche Terror

25.01.07

Permalink 23:20:30, von wanderprediger E-Mail , 402 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Berlin, Innenpolitik, Jugend

Der tägliche Terror

Link: http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/25.01.2007/3038163.asp

Drohen in deutschen Großstädten bald Zustände, wie in französischen Vorstädten. Ein Artikel im Tagesspiegel mit dem Titel “Der tägliche Terror“, der verstörenden Alltagserfahrung von Deutschen mit gewalttätigen arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen schildert und das Dilemma, was viele im Grundegenommen liberale, ausländerfreundliche Berliner zunehmend erleben, löste heute eine explosionsartig wachsende Lawine von ganz überwiegend zustimmenden Leserkommentaren aus.

Auch auf Jesus.de diskutiert man über diesen Artikel … Wir brauchen hier lebenspraktische Lösungen. In meinen Augen ist neben einem harten Durchgreifen der Polizei und Verschärfung der Abschiebepraxis, in der Präventionsarbeit vor allen Dingen die Einbeziehung der mehrheitlich friedliebenden türkisch-arabischen “bürgerlichen” Community extrem wichtig …
… der Döner-Buden-Besitzer, die türkische Reisebüro-Angestellte, der große Bruder, der von Michael Kuhr trainiert wird … man muss sie mit einbeziehen und ihnen klar machen, dass sie eine Verantwortung für ihre kleinen Brüder haben …

Michael Kuhr: “Soll ich Deinem großen Bruder erzählen, was Du hier für abziehst?”
Ein Video zum nachdenken -> http://www.youtube.com/watch?v=EardQdvNL9Q

Dass ein Transportmedium dieser Gewalthaltungen natürlich auch in der Musik zu finden ist … Stichwort “Gangsta Rap", darüber müsste man eigentlich einen eigenen Thread aufmachen … man muss ja nicht immer nur über Black Metal schimpfen …

Wenn es nicht gelingt, dieses Problem schnell in den Griff zu bekommen, drohen uns Szenarien wie in Frankreich und oder die Bewahrheitung eines Leserbriefs zu einem anderen Tagesspiegelartikel vom 23.01.2007 von Peter Fielding: “Als ehemaliger Sozialarbeiter (u.a. zwei Jahre “Koordinator für Ausländerfragen” in einer Großstadt)kann ich nur kopfschüttlelnd mitteilen, daß alldies schon vor Jahrzehnten absehbar war. … Wohin diese Entwicklung führen wird, - in Anteilen ist das längst vollzogen -, ist offenkundig: zu wirtschaftlich und auch politisch mächtigen Organisationen und Strukturen der organsierten Kriminalität fremd-ethnischer Prägung. Legal chancenlose fremd-ethnische Jugendliche, speziell im Hinblick auf Beruf und soziale Integration, werden zur Verfügungsgruppe einer in keiner Weise mehr zu kontrolliernden oder etwa gar zu bekämpfenden Mafia: diese bietet gewissermaßen einen eigenen “Arbeitsmarkt", inklusive (im Einzelfall) höchst lukrativer Aufstiegsschancen, - am Ende auch in der Politik. In einem hochkriminellen “Staat im Staate". Die Mehrheit wird allerdings auch weiterhin das Fußvolk bilden; als Schläger und Erpresser, Drogendealer, Auftragskiller etc. Eine solche Masse der Elenden ist ja Voraussetzung für das weitere Funktionieren des Systems. …”

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

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