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Rodet die Regenwälder!! -> Artikel wider die Öko-Religion in uns allen :-)

17.01.06

Permalink 21:18:00, von wanderprediger E-Mail , 285 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Religion, Ökopazifismus, Ökoreligion, Ökologismus

Rodet die Regenwälder!! -> Artikel wider die Öko-Religion in uns allen :-)

Link: http://neun.scm-digital.net/foren/read.php?f=37&i=147237&t=147236

Heute hat Apologet auf Jesus.de einen interessanten und provokanten Artikel gepostet. Wie zu erwarten trat er damit eine Welle der Entrüstung los, was mich ehrlicherweise sehr amüsiert hat, deshalb fühlte ich mich genötigt, den Entrüsteten mal den Spiegel vorzuhalten und ihnen mal ihre schon lange verinnerlichte Öko-Religion vor augen halten :-)

Hi Swanhilde,
Du ich finde solche Artikel manchmal ganz gut, damit man seinen eigenen Standpunkt überprüfen kann. Denn gerade beim Thema Umweltschutz sind wir sehr schnell dabei, mehr auf Emotionen als auf Fakten zu setzen. Wir haben feste schon fast religiöse Bilder im Kopf, von einer Natur, an der sich der Mensch versündigt und die unter dieser Situation leidet und irgendwann einmal muss der Mensch büßen für diese Sünden -> Die Natur schlägt zurück mit Fluten, Tsunamis, Klimakathastrophen … BSE, Vogelgrippe … you name it … Nur wenn wir alle uns ganz asketisch einschränken und wenn überhaupt nur mit einem ständigen schlechten Gewissen konsumieren, wenn wir alle Vegetarier werden, wenn wir also Buße tun für unsere Umweltsünden etc. pp. erst dann kann es wieder aufwärts gehen. … Ein wenig überzeichnet … aber dies sind die Umrisse einer bewussten Ökoreligion, die viele von uns verinnerlicht haben. Die meissten ohne dass sie es wissen.
Da ist so ein ketzerischer Artikel doch mal ganz heilsam. Wenn Du mehr solche Ketzerliteratur gegen die Öko-Religion lesen willst, empfehle ich Dir Apocalypse No! von Björn Lomborg [-> http://www.theocons.de/index.php/a/2005/06/15/p77 ] und Denkanstöße von Maxeiner und Miersch, wie zum Beispiel “die zehn Gebote des Öko-Glaubens [-> http://www.enabc.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=1796 ]
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

1 Kommentar

Kommentar von: Jochen Weinand [Besucher] E-Mail
Jochen WeinandHi Wanderprediger,

ich habe mit Vergnügen deine Posts über den Ökologismus gelesen. Ich beschäftige mich auch schon seit einiger Zeit mit dem Thema und merke, dass das dahinter liegende Naturverständnis Auswirkungen hat, die alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens bestimmen:

Die neue Religion

Was ist „Naturmystik“?

Die Naturmystik ist eine Religion, in deren Zentrum die Natur steht und deren Heilserwartung an die Vereinigung mit der Natur gebunden ist. Was dies bedeutet, soll im Folgenden entfaltet werden.

Die Natur im Urzustand
Der Natur werden im Wesentlichen alle Eigenschaften eines Gottes zugeschrieben: sie hat alles aus sich hervorgebracht, gleichsam aus dem Nichts (so genau weiß man das nicht). Sie hat alles in Schönheit und Harmonie geordnet. Sie ist gut und vollkommen.
Soweit der paradiesische Urstand der Natur.

Der Fall
Durch diese positive Sicht der Natur stellt sich die Frage nach der „Theodizee“: Wie konnte es dazu kommen, dass die Erde ein so unwirtlicher Raum ist und wir uns so schlecht fühlen und benehmen?
Als Antwort verweist der Naturmystiker auf die „Entfremdung“ von der Natur. Der Mensch ist als Körper eigentlich ein Teil von ihr und hat daher Anteil an ihren guten Eigenschaften. Er kann eigentlich im Einklang mit den anderen Lebewesen leben und ist wie sie Glied in einem Ökosystem. D.h. nicht, dass er keine geistigen Fähigkeiten entwickelt hat. Aber so lange er eine Einheit mit der Natur bildete, war auch sein geistiges und sogar religiöses Leben von den gleichen harmonisierenden Kräften der Natur geleitet. Der Mensch entwickelte zwar Kulte und Religionen, aber er lebte mit unterschiedlichen Vorstellungen friedlich zusammen (harmonisch wie in einem Ökosystem eben).

Dieses sensible System wurde gestört durch den Monotheismus. Seit die Menschen an den einen Gott glauben, der Himmel und Erde erschaffen hat und dem sie gegenüber verantwortlich sind, duldeten sie keine anderen Religionen mehr. Sie entfremdeten sich untereinander, sie entfremdeten sich von der Natur und das alles, weil sie durch den „neuen“ Glauben von sich selbst entfremdet wurden. Das ist ein wichtiger Punkt: da der Natur heilsam-synchronisierende Kräfte zugeschrieben werden, führt wahre Selbstliebe nicht nur automatisch zur Nächstenliebe, sie ist sogar der einzige Weg dorthin!
„Sich selbst“ meint hier vor allem „von ihrem Körper“. Sie unterwarfen sich Vorstellungen, die ihrem Körper nicht entsprachen und erlebten ihren Körper als Feind, den sie beherrschen mussten.

Die Erlösung

Ein Ausweg aus diesem Schlammassel besteht darin, den Kontakt zu der Natur wiederherzustellen. Dies geschieht äußerlich über die Anwendung einer Ethik, von der der Gläubige denkt, dass sie das Ergebnis eines natürlichen Lebens sei.
Noch wichtiger aber ist die innere Entwicklung: der Gläubige versucht, sich seinen als natürlich vorgestellten Trieben so weit wie möglich zu fügen und sie nicht zu unterdrücken („leibfeindlich“ zu sein ist ein schwerer Vorwurf). Tut er das nicht, unterdrückt er also seine Triebe, kann es zu „Triebstau“ kommen, „Verklemmungen“, div. Psychischen Erkrankungen, und nicht zuletzt leidet auch die Gesundheit.
Der Geist hat die Aufgabe, sich der Einheit mit der Natur wieder bewusst zu werden. Das ist ein Prozess der Bewusstseinsentwicklung aber auch der Gewöhnung, die „Stimme“ des Körpers wieder deutlicher wahr zu nehmen und ihr zu folgen.
Erst wenn der Geist nicht mehr als getrennt vom Leib, nicht mehr im Verhältnis von Diener und Herr verstanden und empfunden werden, ist der Mensch geheilt und leidet nur noch unter den Auswirkungen des Falls bei den anderen Menschen.

Praktische Konsequenzen

Ethik
Wie jede Religion gibt es natürlich auch hier eine Ethik. Sie ergibt sich direkt aus dem Erlösungsbestreben des Menschen. Gut ist jede Handlung, die der Mensch wollen würde, wenn er nicht gefallen wäre. D.h. praktisch jede Handlung, die man will, wenn man entfremdende (christliche) Einflüsse unberücksichtigt lässt. Ein schlechtes Verhalten wird nicht mit dem Hinweis auf Werte oder Gesetze gerügt, sondern indem es in Zusammenhang mit entfremdenden Weltanschauungen gebracht wird.
Also wenn man beispielsweise die Brandrodungen der Indianer verurteilen möchte, genügt es nicht zu zeigen, dass dadurch die Umwelt zerstört wird (was natürlich der Fall ist). Man muss zeigen, dass dieses Vorgehen beispielsweise auf den Einfluss christlicher Missionare zurückzuführen ist (was hier natürlich nicht der Fall ist). Erst dann gewinnt das Verhalten eine ethische Dimension und wird als „gefallen“ oder verdorben betrachtet. Solange dieser Nachweis nicht erbracht ist, wird der Naturmystiker bis zum Umfallen dafür argumentieren, was für ein natürliches und schonendes Verfahren die Brandrodung eigentlich ist.

Pädagogik
Bei den eigenen Kindern versucht man die Wirkungen des Falls weitestgehend fern zu halten. Die Kinder sollen sich frei entfalten können und ihren eigenen Weg gehen. Das ist das höchste Ziel des Naturmystikers. Sie sollen wissen was ihnen gefällt und sie nicht von anderen davon abbringen lassen. Trotz und Frechheit sind nicht per se schlecht, sondern sind zunächst einmal Ausdruck eines starken eigenen Willens.
Nun legt sich die Frage nahe, ob solche Kinder nicht zu lupenreinen Egoisten erzogen werden. Dass der Naturmystiker dies nicht befürchtet, liegt an seinem Naturverständnis: die Natur hat alle Lebewesen mit einem Willen ausgestattet und mit ihren geheimnisvoll synchronisierenden Kräften dafür gesorgt, dass dennoch alle gut leben. Wenn der Mensch also wieder wie ein Tier lernte, seinen Trieben und Instinkten mit vollem Bewusstsein zu folgen, wäre das nicht nur für ihn sondern auch für alle anderen am besten.

Feminismus
Da Frauen sowohl von extrem konservativen als auch extrem feministischen Menschen als naturverbunden betrachtet werden (und Männer eher als geistig), wird eine Gesellschaft angestrebt, in der die Frauen herrschen. Der Feminismus hat also nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern um eine neue Gesellschaft mit einer neuen Religion und einem veränderten Bewusstsein.
Wen dies näher interessiert, der muss nur zum Stichwort „Matriarchat“ googlen und erhält ziemlich genau das Bild von Naturmystik, das ist bis hierhin entworfen habe.

Der Tod
Kann es eine Religion ohne Jenseitsvorstellung geben? Es kommt natürlich darauf an, wie man „Religion“ definiert und welche Ansprüche man an eine Jenseitsvorstellung stellt. Kann man im Buddhismus wirklich von einer „Jenseitsvorstellung“ sprechen, wenn das eigene Bewusstsein nicht mehr weiter besteht?
So ähnlich ist es auch in der Naturmystik. Der Mensch hört zwar auf zu existieren. Er erwacht also nicht in einer anderen Welt. Aber er fühlt sich irgendwie geborgen in der Vorstellung, auch in seinem Tod Teil der natürlichen Abläufe zu sein. Der Naturmystiker beruhigt sich und andere mit dem Hinweis darauf, dass der Tod zum Leben dazu gehört, oder dass das Leben nun einmal so sei, oder auch dass er wieder zurück kehrt in den Schoß der Natur etc...
Der Tod wird also nicht besiegt sondern anders gedeutet. Dadurch soll ihm der Schrecken genommen werden. Der Naturmystiker träumt von der Vorstellung, ohne Todesfurcht, versöhnt mit seinem Schicksal und ergeben in die natürlichen Abläufe zu sterben.

Schöpfungsmythos
Die Evolution ist der Schöpfungsmythos der Naturmystik. Nur so kann man den energischen Kampf gegen den Kreationismus erklären.
Die Evolutionstheorie erklärt zwar nichts , aber sie entspricht ganz dem Bild, das der Naturmystiker von der Natur hat: nämlich als einer Größe, die selbstständig und ohne fremde Eingriffe (ganz wichtig!) alles hervorgebracht und geordnet hat.
Der Naturmystiker selbst wird natürlich darauf pochen, dass es eine rein wissenschaftliche Theorie sei. Nur hat das noch jeder von seinem Schöpfungsmythos behauptet. Die Falschheit eines Ursprungsmythos ist kein Argument gegen seine Funktion als Schöpfungsmythos.


Mögliche Einwände

Keine Bezeichnung
Dieses Kennzeichen einer Religion ist sicher am schwächsten. In der Regel wird der Name ohnedies von den Gegnern vergeben. Und die Gegner gibt es bis zu diesem Essay noch nicht (und jetzt gibt es ja auch einen Namen).

Nur für „esoterische Spinner“
Tatsächlich wird die Naturmystik quer durch die Esoterik geglaubt und ernst genommen. Aber sie tut dies in dem Bewusstsein, eine kulturelle Verschiebung zu dokumentieren, die sich ohne ihr Zutun ereignet.
Und eine Religion kann durchaus auch bei den Menschen in der Gesellschaft prägend wirksam werden, die sie eigentlich ablehnen. Auch unter den frühen Kritikern des Christentums zeigt sich immer wieder ein deutlicher Einfluss eben der Religion, die sie ablehnen.
Ich habe die Naturmystik in ihrer Reinform beschrieben, aber ich glaube, dass man einen großen Teil ihrer Merkmale bei den meisten Menschen in Deutschland findet, die in ihr Denken eher hineingeraten sind.

Keine Kirche
Jede Religion braucht einen Ort, an dem der Glaube synchronisiert wird. Strittige Fragen müssen geklärt und neue Entwicklungen beurteilt werden. Z.B. gab es nach dem 11. September einen großen Synchronisationsbedarf, damit nicht manche an ihrem Glauben unsicher werden und anfangen, sich einseitig gegen den Islam zu stellen. Mittlerweile haben die Medien es geschafft, den „Fundamentalismus“ als Feind zu entwerfen und damit ist die religiöse Ruhe wieder hergestellt.
Damit bin ich schon bei der Organisation: es ist natürlich kein Kirchengebäude des Mittelalters mehr, sondern die Medien. Durch sie wurde der 11. September zu einem Akt des religiösen Fanatismus und nicht zu einem Akt des islamischen Dschihad! Durch die Medien wird der Deutsche jeden Abend mit den Informationen versorgt, die er braucht, um in seinem Glauben gestärkt zu werden. Er erfährt also von der miserablen Umweltpolitik des Christen George W. Bush. Er erfährt aber wenig über die Vernichtung der Umwelt durch vermeintliche Naturvölker (die im Übrigen nichts miteinander gemein haben, als die Tatsache, dass sie vom Westen als „Naturvölker“ betrachtet und verklärt werden).
Über die Partei der „Grünen“ hat diese Religion sogar eine respektable Organisation, deren Einfluss weit über ihre tatsächliche politische Kraft hinausgeht. Wer die Naturmystik verstanden hat, wundert sich auch nicht mehr darüber, dass die Grünen sich eine Naturfarbe gewählt haben und das Ökologische Bewusstsein den ersten Platz im Parteiprogramm einnimmt, viele gesellschaftliche Themen aber viel stärker verfolgt werden als der Schutz der Umwelt (ein Gebiet, auf dem die Grünen sich in ihrer Regierungszeit wahrlich wenig Ruhm erworben haben). Der Naturmystik geht es nämlich nicht in erster Linie um Umweltschutz sondern um Bewusstseinsveränderung im Sinne einer naturnahen Lebens- und Denkweise.

Ist „Naturmystik“ nur Umweltschutz
Umweltschutz und Naturmystik haben nicht nur nichts miteinander zu tun, sie schließen sich oft sogar gegenseitig aus. Wie könnte man auch seinen Gott schützen?
- So kann man m.W. den Klimawandel wenn überhaupt nur noch durch vermehrten Einsatz von Atomkraftwerken stoppen und nicht durch Windräder.
- Außerdem sehen Menschen, die von Kindesbeinen an mit dem Wissen aufgewachsen sind, sich niemandem unterordnen zu müssen, es nicht ein, sich auf einmal dem Umweltschutz unterzuordnen
- Viele Menschen haben gerade durch die Naturmystik das Bedürfnis, naturnah zu wohnen. Dadurch kommt es erst recht zur Zersiedlung der Landschaft und der Abholzung von Gelände.
- Es sind gerade die eigenen Begierden, die ständig neue Erfindungen und Unterhaltungen nötig machen. Gerade die sog. „Naturreligionen“ sind ein gutes Beispiel dafür, dass der Mensch durch religiöse Scheu von der Gier abgehalten wird. Bei ihnen ist es keine Ehrfurcht vor der Natur, sondern Scheu vor Geistern und Götzen, die sie oft hinter den Dingen vermutet werden. Sie haben oft keine Angst vor dem Klimakollaps, sondern vor dem Zorn der Geister!

Konsequenzen
- Handelt es sich bei der Naturmystik tatsächlich um eine Religion, wäre Deutschland ein religiöser Staat, der alle anderen Religionen an den eigenen Werten misst.
- Es gäbe folglich keine Religionsfreiheit unter der Herrschaft der Vernunft, sondern eine herrschende und verschiedene Minderheitenreligionen.
- Die Grünen wären eine religiöse Partei.
- Viele Zeitungen bekämen ein greifbares Profil, weil sie nun einer Weltanschauung zugeordnet werden können, und nicht nur einer politischen Richtung.
- Mission und Evangelisation hätten wieder ein klares Gegenüber.
- D.h. nicht nur die eigentlichen Vorwürfe gegen das Christentum werden deutlicher sondern auch die entstellte Suche nach Gott!
- Ein Großteil der in Deutschland verkauften Bücher ist „Erbauungsliteratur“ der Naturmystik (z.B. : Person XY ist in unterdrückenden Verhältnissen aufgewachsen und hat dann zu sich selbst gefunden)
- Nicht zuletzt besteht m.E. die Gefahr für Gemeinden, das Denken der Naturmystik in Versatzstücken zu übernehmen. Eine klare Abgrenzung erfordert eine klare Erkenntnis dieser Religion.

Kritik

Eine Kritik der Naturmystik hat folgende Aufgaben:

- Sie muss zeigen, dass die Natur kein Paradieszustand ist, sondern selbst gefallen.
- In diesem Zusammenhang muss auch auf die verbreitete These eingegangen werden, dass die „Naturreligionen“ naturnah und urspürnglich seien. Sie sind weder das Eine noch das Andere.
- Sie kann auf die Wirkungen dieser Weltanschauung verweisen und auf deren abschreckende Wirkung hoffen (Kinder werden eben doch egoistisch und die anderen haben absolut nichts davon, Ehen, die an ausgelebter Lust scheitern, sind für niemanden erstrebenswert etc...)
- Sie sollte immer wieder deutlich machen, dass die Naturmystik kein Gebot der Vernunft oder der Wissenschaft ist, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten, sondern weit darüber hinaus geht. Sie ist gehemmt metaphysisch und beweist eine wenn auch verirrte doch vorhandene Gotteserkenntnis.
- Da der Monotheismus und insbesondere das Christentum als Feindbild schlechthin angesehen wird, wäre es gut mit verschiedenen Klischees über die Christianisierung aufzuräumen.


17.04.07 @ 20:17

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