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08.06.14

Permalink 18:17:00, von Moorwackler E-Mail , 449 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Sexualität, Homosexualität

Warum dürfen Homosexuelle sich nicht therapeutische Hilfe holen?

In Therapien werden Menschen Menschen, die unter ihren religiösen Vorstellungen leiden, ermutigt, sich davon abzuwenden und werden bei dem Prozess begleitet. Andere leiden unter pädophilen Neigungen, weil ihre Gefühle nicht mit ihren Werten übereinstimmen. Wieder andere leiden aus denselben Gründen unter der zwanghaften Sucht, zu stehlen. Wieder andere leiden unter ihrem Essverhalten, und ihrem grüblerischen Wesen. Auch sexuelle Abweichungen werden durchaus therapiert. Z.B. kann jemand, der von Gegenständen sexuell stimuliert wird (sexueller Fetischismus), sich deswegen behandeln lassen - muss er aber nicht. Wenn sich ein Mensch unwohl mit seiner Sexualität fühlt, darf er sich therapeutisch behandeln lassen. Auch, wenn dieses Gefühl hochgradig mit seinen Wertvorstellungen zusammen hängt.

Die einzige Ausnahme sind Homosexuelle. Wenn ein Therapeut einen Homosexuellen behandelt, der freiwillig zu ihm kommt und ihn freiwillig darum bittet, seine homosexuelle Neigung zu ändern, droht ihm oder ihr der Entzug der Approbation.

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30.05.14

Permalink 09:25:00, von Moorwackler E-Mail , 113 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Medien, Multikulturalismus, Politische Korrektheit

Wie rechts ist der ARD?

Anlässlich des Berichtes über den Konzern google, in dem 61% der Mitarbeiter “weiß” seien, habe ich mir mal die Mitarbeiter bei dem ARD angesehen. Um es kurz zu machen: bunt ist das nicht.

 

Eine Liste aller Moderatoren und Sprecher der tagesschau mit Fotos und Namen lässt den Schluss zu, dass der Prozentsatz von 61% “weißer” Mitarbeiter locker überboten wird.

Nicht anders sieht es bei den tagesthemen aus, im Nachtmagazin, im Bericht aus Berlin, und noch nicht einmal den Bericht über das Wetter vertraut man nicht-weißen Mitarbeitern an.

Unter den 11 Intendanten gibt es, soweit ich das aus Bild und Namen schließen kann, keinen einzigen mit Migrationshingergrund. 2 von 11 sind Frauen, was einem Prozentsatz von weniger als 20% entspricht.

26.05.14

Permalink 12:04:00, von Moorwackler E-Mail , 804 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Wissenschaft, Bioethik, Kreationismus

Spricht das Christentum Tieren eine Seele ab?

Die deutliche Unterscheidung von dem Tier als seelenloser Maschine und dem Menschen als beseeltem und daher vernünftigen Wesen, geht auf Descartes zurück und ist kein genuin biblischer Gedanke. Trotzdem hat die katholische Kirche diese Unterscheidung übernommen so wie sie schon immer gerne Anleihen bei der Philosophie genommen hat. Das große Verdienst der protestantischen Theologie bestand darin, das Christentum wieder auf die Bibel gegründet zu haben - wobei eine ausgearbeitete Theologie der Tiere und der Natur leider nicht unternommen wurde.

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Permalink 11:10:00, von Moorwackler E-Mail , 723 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Wissenschaft, Bildung

Hat Augustinus die Wissenschaft verboten?

Der Vorwurf, Augustinus habe mit seinem Verbot der Neugierde, auch die wissenschaftliche Neugierde stigmatisiert und behindert, taucht spätestens seit Hans Blumenbergs “Die Legitimität der Neuzeit” immer wieder auf. Tatsächlich zeigt Blumenberg, dass er Augustinus nicht verstanden hat. Und alle, die sich auf seine Argumentation berufen, legen den Verdacht nahe, dass sie nur von Blumenberg abgeschrieben haben, ohne seine Quellen zu prüfen.

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13.05.14

Permalink 10:39:00, von Moorwackler E-Mail , 537 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Krisenherde, Medien

"Wes der Fürst, des der Glaub"

Durch die Atombombe ist der Krieg in den Industrienationen ausgestorben. Allerdings sind die Menschen nicht besser, friedfertiger, vernünftiger oder weniger machthungrig geworden, und daher entstand offenbar der Bedarf nach neuen Formen der Aggression. In der Ukraine steht Europa möglicherweise an dem Übergang zu einer neuen Phase der Politik, denn hier wird mit genau diesen neuen Formen der Aggression experimentiert, und man findet derzeit noch alles: verlogene Absprachen, Straßenkämpfe, schräge Berichterstattung auf allen Seiten, Wirtschaftssanktionen und natürlich die Überlegungen, ob man nicht doch ein bisschen mehr auf den klassischen Krieg mit richtigen Bomben und Kampfjets setzen sollte.

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12.03.14

Permalink 12:51:00, von Moorwackler E-Mail , 182 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Steuern

Auf Steuerhinterziehung darf keine Gefängnisstrafe stehen

Steuerhinterziehung ist Diebstahl, ja, aber es ist der Diebstahl mit dem geringsten Begleitschaden. Jeder andere Diebstahl führt neben dem Verlust zusätzlich entweder zu höheren direkten Kosten in der Wirtschaft, zu der Angst, Fremde nachts im eigenen Haus zu haben oder im Fall gestohlener Haustiere sogar zu Trauer.

Wird hingegen der Staat bestohlen, fallen sämtliche genannten Begleitschäden weg, d.h. es gibt neben dem Steuerausfall keine weiteren Verluste für den Staat oder seine Bürger. In der Theorie müssen Sie zwar mehr Steuern zahlen, in der Praxis werden umgekehrt die zusätzlichen Steuereinnahmen aber selbstverständlich nicht genutzt, um Steuern zu senken, sondern um aufgestaute politische Projekte abzuarbeiten oder neue auszudenken.

Eine adäquate Strafe für Steuerhinterziehung ist daher eine Geldstrafe zusätzlich zu der Steuernachzahlung. Gefängnisstrafe ist nur sinnvoll, wenn von dem Straftäter eine Gefahr ausgeht oder das Bedürfnis besteht, besonders schwerwiegende moralische Vergehen öffentlich zu ahnden. Und genau diese Notwendigkeit sehe ich im Gegensatz zu sämtlichen Politikern aller Parteien derzeit nicht.

Davon abgesehen muss man dringend fragen, ab welchem Steuersatz der Staat selbst eigentlich seine Befugnisse überschritten hat. Bis vor wenigen Jahrzehnten lag der Spitzensteuersatz noch unter 10%…

03.02.14

Pädophile setzen sich für die grün-roten Bildungspläne ein

Auf einer Demonstration gegen das Bildungspaket in Baden-Württemberg, über das seit Wochen heftig gestritten wird, kam es zu gewalttätigen Angriffen gegen die Demonstranten. Die Aktivisten trugen u.a. ein Schild mit der Aufschrift  “Pädophilie ist". Bei den Demonstranten, die das Ziel der Angriffe waren, dürfte es sich vorwiegend um Eltern von Kindern im schulfähigen Alter gehandelt haben, die schon aus organisatorischen Gründen teilweise ihre Kinder mitbrachten. Trotz Polizeischutz wurden sie laut eigener Aussage “beworfen, körperlich angegriffen, angesprungen und offen bedroht". Die Aggression richtete sich also nicht gegen die Pädophilen sondern gegen die Demonstranten.

Die “Gegendemonstration", die zur offenen Gewaltaktion ausartete, wurde von den Grünen organisiert - also Staat kämpfte gegen Bürger. Weder Gewalttäter noch Pädophile wurden zurück gepfiffen und bislang (3.2.2014 , 8.00 Uhr) findet man auf der Internetpräsenz der Grünen in Baden Württemberg keine Entschuldigung sondern nur den alten Aufruf zur Gegendemonstration. “Lasst uns kämpfen” steht da, und genau das haben die Aktivisten offenbar  getan.

28.01.14

Permalink 12:04:00, von Moorwackler E-Mail , 1191 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Sexualität, Familie, Homosexualität, Erziehung, Baden-Württemberg, Bildung, Kinder, Schule

Warum möchten die Grünen so gerne mit Kindern über Sexualität sprechen?

Der Kulturkampf ist in Baden Württemberg voll entbrannt. Zankapfel ist der neue grün-rote Bildungsplan für “Akzeptanz sexueller Vielfalt", der fächerübergreifend  dafür sorgen soll, dass Schüler Homosexualität und diverse andere Spielarten, deren Unterscheidung offenbar wichtig geworden ist, gut finden.

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20.10.13

Permalink 21:19:00, von Moorwackler E-Mail , 525 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Krisenherde, Soziales

Den Flüchtlingen jetzt Asyl zu gewähren, wäre das Dümmste, was man machen kann

Es ist gut, Menschen in Not zu helfen. Aber es ist schlecht, politisches Handeln an Bildern auszurichten. Die ganze Debatte um den Richtigen Umgang mit den Flüchtlingen kam ja auf, weil die Medien über erfolgreiche und gescheiterte Überfahrten der Flüchtlinge berichtet hatten. Nur um diese Flüchtlinge, die also europäische Küsten erreicht hatten, geht es, und geht es nicht um die Menschen in den jeweiligen Heimatländern - also nicht um ihre Frauen, nicht um ihre Kinder und auch nicht um ihre alten Eltern. Es war eine Debatte über Bilder, also nur über das Elend, das man gerade im Fernsehen verfolgt hat.

Wenn Deutschland jetzt den Flüchtlingen Asyl gewährt, hätte das folgende Konsequenzen:

  1. Die Geschäfte der Menschenhändler würden gestärkt, ausgebaut, teurer und brutaler (je mehr Tote, desto mehr Hilfe gibt es ja von Europa)
  2. In den Heimatländern wird der Anteil der Armen und Schwachen immer größer, weil die Jungen und Kräftigen lieber nach Europa fliehen.
  3. Dadurch werden den Ländern die wichtigten Arbeitskräfte für einen wirtschaftlichen Aufbau des Landes entzogen.

 

Wer wirklich Menschen vor ihrer Regierung schützen will, muss entweder militärisch eingreifen und eine neue Regierung einsetzen - was vermutlich derzeit kaum jemand in Europa will - oder Einreisebedingungen schaffen, die von allen bewältigt werden können. Sich auf die Flüchtlinge an den eigenen Küsten zu konzentrieren, würde nur bedeuten, die Hürden grausam hoch zu legen, denn die ungeschriebene Regel lautet dann: man will ja helfen, aber nur denen, die stark genug sind, in einer Nussschale das Meer zu überqueren. In der Sache wäre es grausam, in den Bildern stünde man hingegen als Wohltäter da, denn die zeigen nicht das Elend der Zurückgebliebenen, sondern die europäischen Ärzte und Menschrechtsorganisationen. Es ist also kein Ausdruck von Mitgefühl, sondern von dem Wunsch nicht grausam zu erscheinen und damit eine lupenreine Medienmoral. Ob es in der Linken oder bei den Grünen wirklich eine Mehrheit gäbe, regelmäßig Schiffe in Afrika anlegen zu lassen, die jeden aufnehmen, der mitfahren möchte, bezweifle ich, auch wenn dadurch wirklich Hilfe für alle möglich wäre. Aber die Alternative, erst mal nur den erfolgreichen Flüchtlingen zu helfen, verschlimmert die Lage wie gezeigt nur und dient bestenfalls dem Image Europas.

Und natürlich dem Image der Grünen, die gerade auf der Suche nach einem neuen Thema sind. Die Flüchtlinge werden zwar kaum legale Arbeitsmöglichkeiten in Europa erhalten, da die Arbeitslosenquote in den südlichen Ländern sehr hoch ist. Aber immerhin durften sie heute die Grünen sehr glücklich machen. Simone Peter konnte vor laufenden Kameras jedem der (sehr wenigen) Flüchtlinge persönlich die Hand schütteln und hat manche sogar wie einen alten Freund am Rücken gerubbelt - oder eher wie ein Kind? Eine andere Frau legte während der ganzen Veranstaltung einem der jungen Männer von hinten die Hand auf die Schulter, was dem offenbar gar nicht so recht war, aber wehren konnte er sich ja schlecht. Wie der weitere Abend verlaufen ist, also nachdem die Kameras abgeschaltet waren, kann ich nur vermuten. Vielleicht ist Frau Peter noch mit ein paar der Männer essen gegangen oder hat sie in der Parteizentrale übernachten lassen. Vielleicht wurden sie auch einfach mit Bussen wieder in ihr Flüchtlingscamp zurück gefahren. Aber wie gesagt, wer weiß das schon, wenn die Kameras es nicht aufzeichnen?

19.10.13

Permalink 08:45:00, von Moorwackler E-Mail , 598 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Soziales, Armut

Gründe gegen den Mindestlohn

Wenn bei Umfragen viele Menschen sagen, dass Sie für einen Mindestlohn sind, dürfte das in der Regel so viel bedeuten wie “Wer arbeitet, soll auch genug zum Leben haben” oder “Ich bin gegen Ausbeutung". Und genau dieser Meinung bin ich auch - und bin trotzdem gegen einen Mindestlohn. Hier habe ich die für mich wichtigsten Gründe zusammen gestellt:

  1. Ein Mindestlohn ist eine Umverteilung von den einen Arbeitern, die ihren Job dadurch verlieren, zu denen, die vom Mindestlohn profitieren. Der Effekt ist stärker, je höher der Mindestlohn angesetzt ist.
  2. Aus einem Mindestlohn wird schnell ein Standardlohn, weil der Staat als Tarifpartner ein starkes moralisches Gewicht hat. Wenn das Parlament beschließt, dass man von 8,50€ gut leben kann und es sich dabei um einen fairen Lohn handelt, wird dieser Betrag gleichsam geadelt zum Standardlohn. Tatsächlich habe ich von Bekannten, die viele geschäftliche Kontakte ins Ausland pflegen, gehört, dass sie in Ländern mit Mindestlohn die Beobachtung gemacht haben, dass diese Entwicklung tatsächlich dort beobachtet werden kann.
  3. Es gibt keinen Mindestbetrag, der in allen Regionen Deutschlands einen gemeinsamen Lebensstandard sichert. Ein Mindestlohn müsste also nicht nur wieder nach Ost und West trennen, sondern nach Hamburg und München, Stadt und Land, wobei hier wiederum die Entfernung zur Stadt eine Rolle spielt.
  4. Nicht jeder zu niedrige Lohn ist wirklich zum Leben gedacht. Das klingt im ersten Moment zynisch, aber es gibt tatsächlich viele Jobs, die so attraktiv sind, dass Schüler, Studenten, aber auch Hausfrauen oder Rentner gerne ihre Freizeit damit verbringen und ein paar Euro pro Stunde als netten Nebeneffekt betrachten. Ein typisches Beispiel ist die Pflege von Pferden, die Arbeit in einer Bibliothek, auf die man sogar warten muss, nur um unbezahlt dort tätig sein zu können, aber auch kleine Aushilfsjobs vielleicht im Gewerbe des Ehepartners oder der Kinder etc. Nun wäre es natürlich blauäugig zu übersehen, dass viele dieser Jobs keineswegs nur zum Vergnügen ausgeübt werden und der Übergang zum dringenden Zubrot oft fließend ist. Die Tatsache, dass er fließend ist, rechtfertig in meinen Augen aber nicht die Tatsache, diese ganzen Berufe durch einen Mindestlohn einfach abzuschaffen. Denn die Bibliotheken erwirtschaften kein Geld und könnten sich einen Mindestlohn gar nicht leisten.
  5. Und die schlimmste Ausbeutung dürfte ohnhin in der Schwarzarbeit laufen. Und solange man die nicht kontrollieren kann, wird man dort auch keinen Mindestlohn durchsetzen können.
  6. Die Sozialhilfe ist eigentlich (in der Theorie und ebenfalls ohne regionale Unterschiede ausreichend zu berücksichtigen) ein Mindest"lohn", d.h. niemand muss für weniger arbeiten, als er zum Leben benötigt. Dieselben Gründe, die den Staat unfähig machen, planwirtschaftliche einen Mindeststandard zu definieren, sprechen auch gegen den Mindestlohn.
  7. Die Tarifverhandlungen, die wir teilweise jetzt schon im Bundestag erleben, folgen weder den Interessen der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber sondern zuallererst der politischen Logik. Und die gebietet es beispielsweise, dass die Grünen immer einen höheren Mindestlohn vorschlagen müssen als die CDU und die Linke aus Prinzip noch mal draufholzen muss.
  8. Ein Mindestlohn wird letztlich auch zu einer Umverteilung von strukturschwachen zu strukturstarken Regionen bedeuten. Denn ein Arbeitsplatz in einer strukturschwachen Region erwirtschaftet weniger als in einer strukturstarken, so dass Unternehmen eher geneigt sein werden, direkt in die wirtschaftlich attraktiveren Regionen abzuwandern. Natürlich wäre es schön, wenn alle Menschen viel Geld hätten. Manchmal ist aber auch ein niedriger Lohn besser als alle Alternativen. Ein schönes Beispiel sind die Länder, in die deutsche Unternehmen ausgewandert sind, um Löhne zu sparen (was also nur sinnvoll war, solange die Löhne sehr gering waren), die jetzt aber zunehmend unattraktiv werden, weil der wirtschaftliche Aufschwung, den diese Regionen erlebten, gerade zu einem enormen Anstieg der Löhne geführt hat.

Eine bessere Alternative habe ich hier vorgestellt: Eine Alternative zum Mindestlohn.

 

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Bei uns in Deutschland sind die sympathischen Konservativen in der Regel Wertkonservative, die die Werte des christlichen Abendlands gegen den postmodernen Zeitgeist bewahren möchten … in den USA gibt es Konservative, die für einen Compassionate Conservatism also für einen mit den Armen "mitfühlenden Konservatismus" stehen ... und dort gibt es auch eine immer größer werdende Gruppe von wiedergeborenen Christen, die für ihr Land und ihre Regierung beten sowie für eine christlich fundierte Politik eintreten ... nennen wir sie einfach TheoKonservative oder kurz theocons. Wir, die Blogger von theocons.de sehen uns nicht unbedingt als konservativ im altdeutschen Sinne, sondern als deutsche amerika- und israelfreundliche Christen, die politisch interessierte Menschen in Deutschland wieder neu für den dreieinigen Gott, christliche Werte und ein biblisch fundiertes christliches Menschenbild als Grundlage für eine gute Politik gewinnen wollen.

Jesus Christus ist Herr!

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